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Sandra Trostel: „Wir vergessen das Wachstum der Menschen.“

Sandra Trostel: „Wir vergessen das Wachstum der Menschen.“

Die aufstrebende Regisseurin aus Hamburg nahm sich für subtext.at Zeit, um über ihr Debüt “Utopia Ltd.” und ihre ehrenhafte Aufgabe als Jurymitglied beim diesjährigen YOUKI zu sprechen. Wie sie Österreich und seine Filmwirtschaft erlebt und wie sie über junge Kunst denkt, sei im Folgenden ausgeführt.

Die Fragen stellte Kevin Mitrega, die Fotos machte Michael Rylko.

subtext.at: Wie erlebst du das YOUKI?

Sandra Trostel: Ich finde es großartig hier, wirklich toll. Ich würde hier gerne mal – man kann ja nicht dauernd in die Jury eingeladen werden – einfach so als Gast vorbeikommen, wenn ich Zeit habe. Ich finde es wirklich toll, was hier gemacht wird. Und zwar eben nicht von irgendwelchen alten Säcken sondern dass es die jungen Leute selber sind, die das für sich machen. Das hat dann weniger diesen medienpädagogischen Aspekt als dass es einfach auch etwas Sinnvolles ist.

subtext.at: Welche Eindrücke hast du als Jurymitglied von den Einreichungen?

Sandra Trostel: Es gibt ganz tolle Sachen und ich finde es wirklich phänomenal, wie toll die Altersklasse zwischen 10 und 14 ist. Das ist wirklich interessant diese Filme zu sehen. Ich habe mir auch noch nie so viele Filme in dieser Altersklasse angesehen – eigentlich überhaupt nicht, das bekommt man ja sonst nicht zu sehen. Die sind einfach ganz große Klasse, frei von der Leber weg, ohne Verkrampfung. Da ist einfach was einen beschäftigt, was einen interessiert. Natürlich, das merkt man ja, wo mehr geleitet oder begleitet wurde. Ich finde das Begleiten eigentlich die bessere Variante. Phänomenales Zeug. Auch bei den Älteren. Wir haben sehr schöne, anstrengende Tage gehabt.

subtext.at: Du warst bereits bei der Berlinale und anderen größeren Veranstaltungen. Wie sehen die Unterschiede zum YOUKI aus? Weniger von der Umsetzung sondern eher von der Wahrnehmung und der Einstellung der Leute.

Sandra Trostel: Da kann ich ganz direkt einen Vergleich bieten: Ich komme gerade aus Amsterdam. Ich war bei der IDFA, das ist das weltweit größte Dokumentarfilmfest, das es gibt. Und ich habe mich sehr gefreut Amsterdam wieder zu verlassen und nach Wels zu fahren. Ich habe das schon irgendwie vermutet, dass es hier viel angenehmer ist, weil sich in Amsterdam das meiste ums Verkaufen dreht. Industrie und Pitching und Meetings …

Mein Freund hat das ganz schön gesagt, der meinte das wäre die neue Pornoindustrie. Es gibt so unfassbar viele Dokumentarfilme und wie das dabei gehandhabt wird, wie damit umgegangen wird, das hat schon etwas davon. Ich finde es schwierig, dass sich alles dadurch definiert. Selbst der euphorischste und standhafteste Filmemacher wird davon beeinflusst, je länger er mit diesem System konfrontiert wird, das er nunmal irgendwie braucht um diese Sachen finanzieren zu können. Ich spreche da nicht davon, dass man reich wird sondern dass man es einfach nur finanzieren kann. Wenn du dann zugequasselt wirst von irgendwelchen Leuten, die an ihre Verwertbarkeit denken und nicht an die Kunst an sich, dann hinterlässt das Spuren und seinen Einfluss.

Das ist der Unterschied zum YOUKI, weil das hier nicht so ist. Wo es hier auch schon mal vorkam … – Ich habe mich mit einem 23-Jährigen unterhalten, der auch sehr viel über Geld geredet hat. Da habe ich dann auch gesagt: “Sag mal, du bist so jung. Lass es doch einfach und mach doch einfach mal.”. Ich glaube sowieso, dass es in den nächsten Jahren mit dieser Weltwirtschaftskrise eh doller wird und dann können wir jetzt auch endlich mal machen und dann sehen, wenn’s gecrasht ist, was man dann macht, ne? Ich glaube, es ist gerade eine Zeit, wo man aufhören sollte zu klammern und Angst zu haben, sondern einfach mal was zu machen, weil man nur den Weg nach vorne hat.

subtext.at: Man hat also nichts zu verlieren?

Sandra Trostel: Ja. Es ist nur noch die Option nach vorne zu gehen. Man hat immer ein bisschen was zu verlieren – es kommt auf den Einzelnen an – aber es ist trotzdem Zeit die alte Scheiße loszuwerden.

subtext.at: Wie würdest du sagen passt du in dieses Konzept irgendwo zwischen groß und seriös, ernst (Berlinale, IDFA) und eben diesen Förderungsprogrammen wie dem YOUKI, das eher auf das Probieren ausgelegt ist? Gerade dieses Thema passt ja sehr gut zu dir in deiner Rolle als Debütantin.

Sandra Trostel: Ich habe ja das, was die Robota erlebt haben, ähnlich erlebt mit der Herstellung dieses Films. Ich für meinen Teil, habe keine Lust mehr diesen ganzen Apparat zu bedienen und mich da einzufügen und reinpressen zu lassen. Ich bin sogar der Meinung, dass es so ist, selbst wenn man das nicht tut heutzutage, sich auf die Hinterbeine zu stellen und zu sagen: “Nein, das will ich so nicht! Ich mach das anders.” Andere Wege zu gehen. Dann sind es schon solche Sachen wie das YOUKI, die mich dann auch ansprechen. Das ist letztendlich auch die Basis, da geht es dann wieder weiter.

Ich finde es schon erschreckend: Je älter die werden umso verkrampfter – und umso mehr wollen viele auch wieder dieses ganze Filmding bedienen, gerade Filmhochschulen. Ich möchte Sachen sehen von jungen Leuten, die sich was trauen, die was machen. Ich bin zwar nicht mehr so jung (lacht) aber ich habe es mit diesem Film auch gemacht, ich habe es einfach gemacht. Ohne Rücksicht auf Verluste – das liegt vielleicht daran, dass ich mein Leben drumrum auch so aufgebaut habe, dass ich nicht von einer Sache abhängig bin, sodass ich mich auch dann so positionieren kann, dass ich sagen kann: “Ja, dann eben nicht.”. Dann machen wir das anders oder ich lass es oder wie auch immer. Aber ich mach’s nicht mit.

subtext.at: Aber du warst nicht darauf angewiesen, diesen Film zu machen?

Sandra Trostel: Es war mir wichtig, aber verdient habe ich mit dem Ding sowieso nichts. Also kann man im wirtschaftlichen Sinne nicht von Angewiesenheit sprechen, weil die nicht existent war (lacht).

subtext.at: Die will man ja auch nicht …

Sandra Trostel: Naja, also ich meine es ist ja schon etwas, das man nunmal nicht vergessen darf. Man wird älter und älter und man hat nicht mehr die Kraft mit Mitte/Ende 30 wie die Kraft, die man mit Anfang 20 hat. Man muss sich schon auch eine Basis schaffen, um dann weiter seine Arbeit machen zu können aber das ist nicht mein Augenmerk. Es gibt viele Leute, die legen da größeren Augenmerk darauf, Geld zu verdienen. Ich möchte in erste Linie Kunst machen. Ich denke auch, wenn man sich da treu ist, dann zahlt sich das aus.

subtext.at: Also eine Frage der Priorität.

Sandra Trostel: Ja. Vor allem will ich nicht irgendwann mal aufwachen in 20 Jahren und denken: “Mein Gott, was ist mit meinem Leben los?”. Oder dann auf dem Sterbebett liegen und denken: “Mein Gott, jetzt muss ich blöd und dumm sterben und habe mein Leben lang nur irgendwas bedient.” – wie so ein kleiner Roboter eben.

subtext.at: Wie sieht denn generell die Resonanz bei “Utopia Ltd.” aus?

Sandra Trostel: Auch gespalten, wie bei den Robotan. Das schließt sich an. Es gibt Leute, die lieben es und andere Leute, die damit gar nichts anfangen können oder denen die Robota auf den Zeiger gehen oder was auch immer. Aber grundsätzlich ist die Resonanz sehr gut – ich bin zwar schon seit 15 Jahren im Filmgeschäft als Cutterin aber das ist mein Debüt. Das ist schon ziemlich gut. Für das, was ich da gemacht hab – nämlich sehr kompromisslos durchmarschiert und so gemacht, wie ich dachte, dass ich es mache – wäre auch kein Fernsehsender in der Form mitgezogen. Es war auch unglaublich schwer da überhaupt irgendwelche Gelder dafür zu kriegen. Aber ich habe es einfach durchgezogen und jetzt stehen sie da und sagen: “Ja, das finden wir jetzt aber gut und das ist doch aber …”. Für mich war das jetzt schon ein großer Erfolg, was damit passiert ist.

subtext.at: Unterscheidet sich die Resonanz speziell in Österreich? Ich denke, es ist nicht selbstverständlich hier als Jurymitglied zu sitzen.

Sandra Trostel: Das stimmt. Ich finde Österreich ja toll.

subtext.at: Das haben die Robota auch schon gesagt.

Sandra Trostel: Ja das haben sie auch schon gesagt und es ist ja auch interessant. Ich kenne mehrere Musiker und es ist tatsächlich so, dass viele Leute aus Hamburg merken, dass sie hier in Österreich echt ganz guten Anklang finden. Ich finde einfach, dass es nicht so übersättigt ist und dass die Leute hier noch eher ihren Arsch hochkriegen.

Was noch hinzukommt, ist, – ich glaube, das ist den Österreichern oftmals gar nicht so bewusst – dass sie ein wesentlich besseres Kultursystem haben. Sowas wie das YOUKI gibt es in Deutschland nicht. Nicht, dass ich wüsste.

subtext.at: Das bringt mich zu meiner nächsten Frage: Wie siehst du – abseits von solchen Veranstaltungen wie dem YOUKI – die Bedingungen für junge Kunst, auch mit Augenmerk auf den Vergleich zwischen Österreich und Deutschland?

Sandra Trostel: Also ich kann da vorwiegend für den Bereich Film sprechen, denn da kenne ich bereits die Strukturen. Es gibt hier in Österreich neben anderen Institutionen den Fernsehfonds der RTR und die Filmförderung. Der Fonds ist für kleine Filme, was jetzt für meinen Film und den Rahmen, in dem der entstanden ist, ideal gewesen wäre. Da kann man Geld beantragen und das muss ich nachher nicht zurückzahlen. In Deutschland hingegen gibt es nur die Filmförderung. Das ist eine reine Wirtschaftsförderung. Das bedeutet, ich habe mindestens 20% Eigenanteile und das ist ein erfolgsbezogenes Darlehen, das heißt wenn ich irgendetwas mit dem Film einspiele, muss ich alles zurückbezahlen. Letztendlich macht das keinen Sinn, sich noch wahnsinnig viel Arbeit damit zu machen und sich dafür zu engagieren, weil man nur die Arbeit dafür hat und man gleichzeitig auch selbst von diesen Strukturen in ihren Reglements als Regisseur oder Produzent, der viel selber macht, auch immer wieder ausgeklammert wird.

Ich habe mir oft anhören müssen, dass das so nicht geht, weil das ja Selbstbereicherung wäre und so. Ich habe zwar nichts draufbezahlt aber ich habe auch keinen Cent damit verdient und habe trotzdem vier Jahre daran gearbeitet. Und dann hört man sich solche Sachen auch noch an, das ist sehr schlimm, finde ich.

Ich glaube, der wesentliche Unterschied ist, dass in Deutschland der Film nicht als Kulturgut wahrgenommen wird, sondern als Wirtschaftsgut. In Österreich gibt es ganz einfach doch noch ganz andere Möglichkeiten. Zum Beispiel, wenn bei euch hier die Filmförderung beschließt, sie fördern ein Projekt, dann muss der ORF Geld geben. Ohne dass er weiß oder bestimmen darf, wofür er da Geld gibt. In Deutschland sitzt aber das ganze öffentlich-rechtliche Fernsehen in den Fördergremien und entscheidet mit, wer Geld kriegt und wer machen darf. Dementsprechend sehen dann auch die Formate aus. Ich finde den österreichischen Film ja wesentlich interessanter als den deutschen, wenn ich das so sagen darf. Da gibt es ganz viele solche Dinge und es läuft alles immer darauf raus, dass es nicht als Kulturgut angesehen wird.

subtext.at: Wo nahmst du dann in dieser schon fast aussichtslosen Situation immer wieder die Kraft, diesen Film zu Ende zu bringen? Immerhin hast du vier Jahre damit verbracht, das zehrt schon an einem.

Sandra Trostel: Mir war das wichtig und er handelt ja auch viel davon. Ich bin ja selbst in diesem Prozess dringesteckt und habe darüber erzählt. Deswegen hänge ich selbst auch drin – obwohl es natürlich um die Leben von anderen Leuten geht – mit meinem Herzen, mit meinem Sein, mit meiner Arbeit. Das ist auch das, was wichtig ist, glaube ich. Man muss sich schon auch in ein Thema hineinbewegen und vielleicht bin ich auch deshalb so auf die Robota angesprungen weil das auch mein Thema vorher schon war. Also was mich persönlich beschäftigt hat. Und was ich da zuerst vielleicht als Intuition wahrgenommen habe, hat sich dann immer weiter ausgearbeitet. Ich saß da ja nicht und wusste von Anfang an von allem Bescheid – ich habe ja auch viel gelernt im Zuge dessen.

Und wie die Robota auch sagen: Die sitzen da und sagen, das sind Prozesse und es geht auch viel um Prozesse und ich frage mich, wenn in unserer Gesellschaft Prozesse abgeschnitten werden, – sprich Entwicklung, wo man auch mal Fehler machen kann, dass man daraus lernt und wächst – dann wächst nichts mehr im Sinne von Dingen, die für die Gesellschaft wichtig sind und nicht nur für ein Wirtschaftswachstum. Wir zentrieren uns auf Wirtschaftswachstum und vergessen das Wachstum der Menschen und der Gesellschaft und des Lebens.

subtext.at: Hattest du im Vorfeld bestimmte Erwartungen an dein Projekt bzw. hat sich im Zuge des Prozesses eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut?

Sandra Trostel: Also ehrlich gesagt stand ich immer so da, nicht im Sinne von Erwartungshaltung sondern so: “Ach, den würde ich ganz gerne auf der Berlinale zeigen.”. Aber das ist eher so mein Wesen, ich bin nicht so ein Das-Glas-Ist-Halbleer-Mensch sondern bei mir ist es halbvoll. Ich finde, den Traum darf man auch haben. Aber dass es dann so läuft, hätte ich nicht gedacht, habe ich auch nicht erwartet. Wenn es dann nicht so gekommen wäre, dann halt nicht. Aber ich habe mit dem, was ich für mich dabei herausgezogen habe, schon sehr viel gewonnen.

subtext.at: Ähnlich die Situation der Band im Film. Du hattest ja das Glück, dass sich sehr viel mediale Aufmerksamkeit in Bezug auf die Band gebildet hat. Das wusste ja im Vorfeld niemand, dass sie “groß rauskommen”. Hätte es einen Unterschied für den Film gemacht, wäre es das alles in der Form nicht passiert?

Sandra Trostel: Ich habe ja Menschen vor mir und ich sehe diese Menschen. Die haben eine Haltung und die hatten sie auch schon mit 17 irgendwie, auch wenn sich das alles immer wieder modifiziert hat und auch wenn jetzt an gewissen Stellen Anton Spielmann sagt: “Was für ein Scheiß!”. Aber sie haben einfach eine starke Haltung in ihrem Leben und eine Meinung. Ich kenne das Musikbusiness und weiß, womit sie konfrontiert werden. Also egal, welche Elemente mit diesem Hype, usw. … Weiß man nicht, aber irgendwo war es klar, dass sie damit zu kämpfen haben werden. Und sie werden kämpfen, weil sie solche Typen sind und das war klar.

Was dann genau passiert, das ist der Dokumentarfilm. Genau das ist nämlich auch ein Problem so etwas überhaupt noch durchzukriegen. Da will ja jeder so eine Versicherung. Also da musst du dann ein Exposé schreiben und da soll dann möglichst genau drin stehen – eben auch bei einem Dokumentarfilm – was das nun eigentlich alles soll und werden soll. Das ging halt alles so nicht. Da läuft man schon automatisch gegen den Strich, alleine mit der Art, wie man diesen Film macht. Wenn ich abwarte, was passiert, dann kann ich es aufschreiben und dann kann ich Interviews machen. Aber das ist ja was ganz anderes.

subtext.at: Das wäre dann nicht der Moment.

Sandra Trostel: Genau, der Moment ist stärker und ist in dem Moment auch wichtiger. Weil im Gespräch hinterher ist es immer nur eine Reflexion und ist eingefärbt. So kann jeder selber sehen, was er davon hält oder nicht.

subtext.at: Wie wird es denn weitergehen mit dem Film?

Sandra Trostel: Nächstes Jahr – da freu ich mich schon drauf – sind die Schul-Kino-Wochen. Da wird er in verschiedenen Städten in Deutschland vor Schulklassen gezeigt. Die haben ihn genommen, das ist auch schon ganz gut, weil das nicht so typisch ist. Da werde ich hier und da mal mitfahren, das finde ich ganz spannend. Ansonsten ist er halt wieder auf Festivals eingereicht und es kommt hoffentlich bald auch mal die DVD. Diese sollte eigentlich diesen Herbst erscheinen, das wurde jetzt aber verschoben. Für alle, die es interessiert, schreibt E-Mails Rapid Eye Movies (lacht). So geht’s mal weiter, für mich ist es erstmal vorbei. Ich möchte den Film jetzt auch mal gehen lassen, es ist auch mal Zeit für Neues.

subtext.at: Trotzdem möchte ich noch nachfragen: Kann man in Österreich mit Vorstellungen bzw. der DVD rechnen?

Sandra Trostel: Man kann jederzeit den Verleiher anschreiben, das ist kein Problem, Kopien zu bekommen. Festivals sind hier keine mehr angedacht, weil nach der Kinoauswertung das ja um ist. Einladen darf man mich immer und ansonsten wird die DVD genauso wie in Deutschland erscheinen. War jetzt angedacht für November, wird nächstes Jahr hoffentlich mal geschehen. Ich hoffe, dass ich den Film noch vor dem DVD-Release auf eine Video-On-Demand-Plattform bekomme, denn ich bekomme viele Anfragen per Mail. Ich würde den Leuten einfach ganz gerne die Möglichkeit bieten, den für drei Euro oder so im Netz zu sehen. Ist ja auch, glaube ich, für die Altersklasse, die das dann anfragt, vielleicht die sinnvollste Variante.

subtext.at: Dann hoffen wir das Beste, ich bedanke mich herzlichst und wünsche dir alles Gute.

Sandra Trostel: Ja, dankeschön!

Links:

„Utopia Ltd.“: Webseite // Facebook

Rapid Eye Movies: Webseite

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