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No label, no problem

No label, no problem

Musiklabels sind begrenzt und die Anzahl an frischen, jungen, ambitionierten Bands ist schon lange nicht mehr überschaubar. Aber für Bands ohne Plattenvertrag gibt es so fantastische Events wie den Club NoLabel im B72 Wien. Am gestrigen Dienstag waren mit dabei: SOLAR BLAZE, NEW NATIVE und das geniale Duo SUCCOPUSS.

Während mich persönlich weder SOLAR BLAZE, noch NEW NATIVE recht überzeugen konnten (als nicht dezidierter Stoner-/Alternative Rock-Fan aber kaum verwunderlich), trumpften SUCCOPUSS einmal mehr in bester Manier auf. Die beiden Wahlwiener sind ja auch hier und auf WET-photo keine Unbekannten mehr. Neben dem „mind-blowing“ Auftritt beim Pfingstspektakel 2013, wussten sie auch vor wenigen Tagen in Linz wieder zu überzeugen. Die Vorfreude auf den B72-Gig war dementsprechend hoch.

Musikalisch fühlt sich der selbstdeklarierte „dick shakin‘ Rock’n’Roll“ an wie der dreckige Bastard, der aus einem unheiligen One Night Stand zwischen DANZIG und TITO & TARANTULA entsprungen ist. Kein Wunder also, dass als Konzertintro die „Pussy, Pussy, Pussy“ Werbung des Titty Twister aus Robert Rodriguez‘ Kultstreifen From Dusk Till Dawn herhalten muss. Was nach dem Intro folgt, ist wahrlich „dick shakin'“. Mit Druck, Energie und der ein oder anderen Grimasse wird die Menge bombardiert, bis auch der letzte Zweifler zum Jünger wird. So muss sich Rock anfühlen!

Für alle unentschlossenen, denen mein Wort an dieser Stelle nicht genügt, gib es das Album „Austrian Power Kush“ ab 0,– € auf der Bandcamp-Seite von SUCCOPUSS. Enjoy!

via WET-photo.at

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Markus liefert als Teil der Wiener Fraktion von Subtext Konzertfotos aller möglichen Genres. Egal ob Hip Hop oder Black Metal - Hauptsache die Musik geht unter die Haut und drückt in den Ohren.

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