Now Reading:

Sounds like Music @ Tabakfabrik Linz

Sounds like Music @ Tabakfabrik Linz

Trotz nicht so schönem Wetters wurden die alten Hallen der Tabakfabrik wieder zum Leben erweckt und gewaltig zum Beben gebracht. Die Aks Linz organisierte auch heuer wieder das Schülerfest „Sounds like Music“ und hatte dabei nicht nur großartige Linzer Jungbands am Start, sondern auch Hauptacts, die keinen mehr stillstehen ließen – und das trotz tontechnischen Problemen.

Um 19.00 Uhr begann der Abend mit Les Dress, die wie sie selbst sagen Maximum Rock ’n‘ Roll machen. Der Saal füllte sich kontinuierlich, Hippocampus beflügelten das Publikum mit alternativen Hipporock und boten zum ersten Mal die Möglichkeit, ihre neue EP zu erwerben. Danach konnte man sich an Boost Club erfreuen, die nicht nur selbst mit extrem viel Funk performten, sondern auch das Publikum zum wilden Tanzen brachten und den Saal aufheizten. Sogar komplexe Choreographien wurden extra für das Publikum einstudiert und mit Bravour ausgeführt.
IMG_3544

Danach kam der erste Hauptact, der grandiose Grazer Effi. Sofort packte er seine Ukulele und tönte laut die Worte ‚You want to make me happy‘ ins Publikum. Er schaffte es ziemlich gut, die tanzwütige Menge happy zu machen und von Seifenblasen umgeben, konnte man nur noch fröhliche Gesichter sehen, die sich zur Gutelaunemukke bewegten.

effi
Die Berliner Grossstadtgeflüster bewiesen als nächstes, wie man eine Menge gehörig motiviert – und das nicht nur durch die allbekannten Klassiker wie ‚Ich muss gar nichts‘, sondern auch die neuen Lieder führen zu einigen Circlepits und lautem Mitgrölen.

gsgf
Der letzte Act auf der Mainstage war dann das dreiköpfige DJ-Set A.G. Trio, die sich freuten, wieder zu Hause spielen zu können, daher auch noch einmal kräftig Gas gaben und die letzten Energiereserven der Menschenmenge hervorholten.

Doch nicht nur auf der Mainstage ging es ab, auch der DJ/DJANE FLOOR bereitete einigen Feierwütigen eine gehörige Freude. Nur der Außenbereich konnte wegen des schlechten Wetters beinahe gar nicht genutzt werden.

Letztendlich kann man nur sagen: Danke für die schöne Zeit, danke für die Liebe und für die Musik :)

Share This Articles
Written by

subtext.at Schreiberling // indie // alternative // festivals //

Kommentare werden geladen...
Suchbegriff hier eingeben und mit Enter bestätigen