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Acoustic Lakeside 2016: We fell in love with the lakeside – once more…!

Acoustic Lakeside 2016: We fell in love with the lakeside – once more…!

Letztes Jahr haben wir geschrieben, dass das Acoustic Lakeside-Festival im kärnterischen Sittersdorf das „Mekka der Gemütlichkeit“ sei. 2016 wurde klar: das Festivalteam hat dieses Attribut auch heuer wieder klar verdient. Wir können gar nicht anders, als uns wiederholen: we fell in love with the lakeside, again!

Seit nunmehr fünf Jahren pilgert der Großteil der subtext.at-Redaktion zum Acoustic Lakeside-Festival. Kenner wissen, warum: Gemütlichkeit, See, keine Spur des üblichen Festivalstresses, und ja, wir stehn dazu, Bier. Wahlweise auch Makava-Vodka, Spritzwein oder dergleichen. Doch damit würde man dem Programm des Acoustic Lakeside Festivals Unrecht tun. Denn Jahr für Jahr pilgern namhafte Acts an den Sonnegger See im kärntnerischen Sittersdorf, um dort ebenfalls „In Love with The Lakeside“ zu fallen. Heuer im Programm: Adam Green, Calexico, Steaming Satellites, Hudson Taylor und viele mehr. Doch dazu später mehr.  Ein Versuch, das wohl gemütlichste Festivalwochenende des Jahres zu rekapitulieren.

Donnerstag – der Anreisetag

geschrieben von Christoph Thorwartl

Anreisetage auf Festivals haben es normalerweise ja in sich, sind die Energien der Festivalbesucher anfangs doch eher noch vorhanden. Doch das Acoustic Lakeside wäre dann halt doch nicht das Acoustic Lakeside, wenn es nicht am Anreisetag schon musikalisch alles von den Besuchern fordern würde, andererseits diesen aber schon da abwechslungsreiches Programm zu liefern. Den Anfang heuer machten Kytes – die Münchner Indie-Rock-Shootingstarts lieferten gleich zu Beginn den eindrucksvollen Beweis ab, warum das so ist. „Heads and Tales“ ist der Anlass der aktuellen Tour, die im Herbst starten wird. Hand und Fuß hat das jedenfalls, was die Herren da abliefern. Hui, ging da bereits die Post ab!

Danach stand ein alter Bekannter am Acoustic Lakeside-Festival auf der Bühne. Effi. Wobei – sorry, Granada! Das neue Projekt, das in einschlägigen Kreisen eingeschlagen hat wie eine Bombe, ist live wohl einer der besten heimischen Acts, den man derzeit zu Gesicht bekommen kann. „Eh ok“, „Ottakring“ und vieles mehr werden wohl bald zu Klassikern der heimischen Alternative-Szene gehören – auch am Acoustic Lakeside wurde einmal mehr deutlich, dass Sittersdorf lange genug auf Granada gewartet hat. Das dürften übrigens auch heuer wieder die Kärntner Festival-Gelsen so gesehen haben, die sich wohl ebenso stark auf das Festival gefreut zu haben schienen, wie wir das taten.

Headliner des Abends war die Band mit dem wohl auf deppertste Art und Weise besten Bandnamen, die man in Großbritannien finden kann: We were Promised Jetpacks. Frontmann Adam war schonmal solo am Acoustic Lakeside Festival zu Gast – dieses Mal hat er die ganze Band mitgekarrt. Zurecht, wie man hören durfte. Alternative Rock made in Britain, der gerade live im Zelt so richtig Spaß macht. Das dürften auch die Festivalgäste so gesehen haben – die Stimmung war ausgelassenst, die Biere flossen in Strömen in die durstigen Kehlen, und wer danach noch Energie hatte, wurde von den Resident-VOGAL-DJs noch bestens unterhalten. Allerdings nur bis 2 Uhr – danke, liebes Veranstaltungsgesetz! Und ja, auch heuer gab es den für Festivals obligatorischen Regen. Der wusste allerdings auch, wie großartig das Festival werden soll, und verzog sich Donnerstagnachts dann endgültig.

Freitag – Tag eins

geschrieben von Christoph Thorwartl

Der erste reguläre Festivaltag, Sonnenschein – ab zum Sonnegger See. Also 50 Meter weg vom Zelt zur Liegewiese – nur um mal wieder zu untermauern, wie familiär das Festival abläuft. Mittags gab es dann auch wieder das Lakeside’sche „Herzalblatt“ zu bestaunen. „Nicht alles was brennt, ist Syphillis!“ – so der Fendrich-Verschnitt auf der Bühne. Ob sich wirklich eine Beziehung gefunden hat, können wir nur erahnen – zu gemeinsamem Baden im Sonnegger See hat das Speed-Dating allerdings dann doch gereicht!

Musikalisch wurde der Konzertreigen an diesem Nachmittag von Kaiko eröffnet. Die steirisch-wiener Combo macht live richtig Spaß. Man spürt die Freude, die sie auf der Bühne versprühen, förmlich auf das Publikum überschwappen. Eine Mischung aus Pop, Groove, angereichert mit etwas Indie. Bitte, gerne mehr davon! Danach auf der Bühne: Matthew And The Atlas. Die konnten an KAIKO leider nicht anschließen – vielleicht war es etwas zu ruhig (wenn man auf einem Akustik-Festival von „zu ruhig“ sprechen kann), vielleicht hat der Slot nicht gepasst. Vielleicht auch das Wetter – war doch die Mehrheit der Festivalbesucher im See anzutreffen.

Das sollte sich dann bei Fuzzman und seinen singenden Rebellen ändern. Modisch sicher die bunteste Band des Festivals – und auch eine der geeichtesten, wie sich herausstellen sollte – sind Herwig Zamernik (Naked Lunch) und Co das erste richtige Ausrufezeichen gewesen. Die viel zitierte Wikipedia beschreibt die Musik als „anarchistischer Schlager mit intakter Indie-Sensibilität“. Klingt sperrig. Bist du deppert. Ich beschreibe es etwas salopper: die musikalische See, in die sie aufbrechen, ist eine sehr stimmige. Eine musikalische Seefahrt, die so bunt ist, dass man sie nicht missen möchte. Seemanslieder, wo sogar ich als Seekranker noch zum Fan werde!

Ebenso herausragend: Enno Bunger. Deutschlands wohl derzeit beste Stimme besticht mit einem Mix aus Melancholie, tiefgründigen Messages, und war so wohl genau das Richtige für den Frühabend-Slot. „Flüssiges Glück“ nent er das aktuelle Wert – Enno Bunger dürfte ein Tüftler in der Production sein. Zumindest ich habe selten so gefinkelte Arrangements gehört, die sich dennoch in die Gehörgänge einbrennen. Indie, Balladen, ein bisschen Folk – ja, wären alle Künstler so vielseitig wie Enno Bunger, ich müsste nie wieder einen Verriss schreiben! Eines _der_ Highlights am heurigen Acoustic Lakeside Festival!

Vor dem nächsten Auftritt wurde dann auch die Jack-Daniels-Campfire-Stage mit „All The Kings Daughters“ eröffnet. Die war größer angelegt als in den Jahren zuvor, und erfreute sich auch heuer wieder größter Beliebtheit. Auch wenn ob der schieren Masse der Leute die PA da unten ein wenig überfordert war.

Auf der Mainstage an der Reihe: Seinabo Sey. Was für eine Stimme. Was für ein Auftritt! „Pretend“ heißt das Debutwerk der Schwedin mit Wurzeln aus Gambia. Unser Redakteur Daniel Gilic schrieb in der Review dazu: „In vielen Winkeln dieser Platte steckt ein großes Pop-Verständnis, ohne zu bemüht zu wirken.“ Kann man so unterschreiben. Wenn man dazusagt, dass die Frau jegliche Tonleiter mühelosest auf und ab klettert. Musik, die unter die Haut geht. Im positivsten aller Sinne!

Während auf der Camping Stage dann „The Informal Thief“ für Unterhaltung sorgten, wurde alles für Dan Mangan vorbereitet. Von so einigen Festivalbesuchern wurde gemunkelt, dass hier dann der „beste Act des Tages“ auf die Bühne kommen sollte. Liebe alle, die ihr das gemeint habt: gemeinsam mit Seinabo Sey habt ihr damit sowas von Recht gehabt! Der Kanadier hat nicht nur eine begnadete Stimme, sondern weiß vor allem, wie man ein anständiges Live-Set aufbaut. Interaktion, (nicht gekünstelter) Spaß auf der Bühne, sichtlich erfreutes Publikum. Nicht nur seit „Unmake“ gilt er als einer der Geheimtipps, wenns um anständige Singer/Songwriter geht. Eine kleine Prognose: der wird bald in Europa größere Bühnen erklimmen.

Hudson Taylor standen danach auf der Bühne. Harry und Alfie Hudson-Taylor sind es gewohnt, „Singing for Strangers“ zu betreiben. Pun in diesem Fall intended. Auf Youtube zu Stars geworden, beweist das 2011 gegründete Duo aus Irland, dass man so trotzdem gute Musik machen kann. Nicht nur mit „Chasing Rubies“ sind die beiden in die Gehörgänge der britischen Indie-Welt eingedrungen. Natürlich sind sie mit dem oben erwähnten Album „Singing for Strangers“ bekannter geworden – aber allen, die auch nur entferntest mit ihnen etwas anfangen konnten, seien auch die älteren EPs ans Herz gelegt. Vorallem der Drittling, „Osea“. Man wird nicht enttäuscht.

Danach auf der Camping Stage die wohl größte Überraschung des Abends: Ciaran Lavery. Klingt wie ein Crossover zwischen Passenger und Ed Sheeran, feierte an diesem Abend Geburtstag – und hat mächtig Eindruck hinterlassen. Habe ich vorhin „Passenger“ und „Ed Sheeran“ geschrieben? Man nehme das, was man an beiden mag, verbinde es, gibt etwas irischen Charme dazu, und hat das wohl wunderbarste Gesamtpaket, das man sich am Lagerfeuer sitzend vorstellen kann. Ganz, ganz groß!

Doch nun zum Headliner des Abends. Calexico. Eins vorweg: ja, hier schreibt ein Fanboy. Jemand, wo sich Calexico bemühen müssen, zu enttäuschen. Jemand, der die Herren Burns, Mendoza und Cupertino schon jahrelang verfolgt. Und ja, das Set am Acoustic Lakeside war ausgewogen, und man wurde, wie üblich, bestens unterhalten. Musikalisch lassen sie sich auch von einem kurz vor dem Auftritt eingegangenen Instrument (Murphy’s law lässt grüßen) nicht aufhalten. Doch irgendwie wollte der Funke nicht so recht überspringen aufs Publikum, „verhalten“ könnte man die Stimmung beschreiben. Abgesehen von den ersten paar Reihen. Vielleicht war der Stilbruch zu den Vorgängern zu groß, vielleicht der Tag schon zu lang – es lag zwar Magie in der Luft, es hätte allerdings eine stärkere sein können. Schade! Die Enttäuschung hielt sich allerdings in Grenzen – spätestens im Partyzelt – wegen dem musikalischen Kontrast wärs – wurde dann wieder ausgelassen gefeiert, gebechert, und Spaß gehabt. Dieses Mal sogar bis in den Morgen! Danke, liebes Veranstaltungsgesetz!

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Video: Acoustic Lakeside

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Samstag – krönender Abschluss

geschrieben von Benedikt Reiter

Wem die Nacht im Partyzelt nicht mehr all zu sehr nachhing konnte ab acht Uhr mit gemeinsamen Yoga am See in den Tag starten. Für alle anderen hieß es ab spätestens 09:30 aus den Zeltern kriechen – denn die Sonne hat es am Samstag besonders gut mit uns gemeint! „Sonnencreme und Mückenspray reichlich am ganzen Körper verteilen und ab zum See“ dürfte wohl die Devise der meisten Gäste gewesen sein, denn der Campingplatz wirkte fast wie ausgestorben.

Umso mehr Getummel ließ sich am See beobachten. Wem Sonnenbaden alleine nicht ausreichte war dazu aufgerufen an der Campfire Stage einer Lesung lauschen – dieses Jahr mit Thomas Glavinic, welcher aus seinem aktuellen Buch „Der Jonas Komplex“ rezipierte.
Direkt im Anschluss an die Lesung eröffnete das Partyzelt seine Pforten zur alljährlichen FM4-Sandkiste, welche im Programmheft mittlerweile bezeichnend den Subtitel „Fußball-Showdown“ trägt. Die Jubelrufe und Anfeuerungsschreie aus der platzend vollen Arena waren weit über das Festivalgelände nicht zu überhören. Die EM war vergessen, Rainer Pariasek vom Bürgermeister ersetzt.

Nach einem euphorischem Match stand dem musikalischen Program des letzten Tages nichts mehr im Weg. Locas in Love eröffneten die Main Stage, inklusive für das Lakeside obligatorischer „Oh OH“-Gesänge. Die seit 2001 bestehenden Köllner beschreiben sich dabei selbst ganz treffend: „Sticking It To The Man Since 2001. Trust No One, Love Everyone.“ Zeit dafür, die Liegematte vom See vor die Bühne zu verfrachten!

Dort konnte man auch gleich für den ersten Act des Tages aus Übersee liegen bleiben – Cigarettes After Sex. Diese gaben ihren ambient pop vollständig akustisch zum besten und wurden von so manchem als perfekte Katermusik bezeichnet. Für Festivalverhältnisse ein bisschen spät für das erste Reperaturseiterl, aber besser spät als nie! Und dazu am besten gleich eine Tschick, oder mehrere, denn mit „A Life A Song A Cigarette“, wurde die österreichischen Namensvetter an der Schockbilderfreiten Mainstage eingeläutet. Mit dem neuen Album „All that Glitter is Not Gold“ im Gepäck wurde ich das erste mal an diesem Tag in richtige Gänsehautstimmung versetzt.

Ob der Hitze war der Bühnenbereich bis jetzt noch nicht sonderlich gefüllt, doch das sollte AVEC schon alleine mit ihrem Soundcheck ändern. Sobald die ersten Akkorde zu hören waren folgten Scharen von Menschen dem Aufruf der Stimme des Geheimtipps aus Vöcklabruck (OÖ) und gesellten sich zur Bühne. Ein extrem reduziertes Set, ein Sonnenuntergang und das funkeln in den Augen der Band und Festivalgäste schaukelten sich gemeinsam zum einem Gefühl auf, für das sich das Lakeside schon Jahre einen Namen macht: einer Mischung aus Euphorie und Liebe.
Wir haben AVEC übrigens vor kurzem interviewt – hier geht’s zum Interview!

Die Isländerin Sóley konnte hier perfekt anschließen. Sie sprach ihre Begeisterung für das Festival und den Umstand, dass auch so viele Kinder hier zu finden sind aus. Für diese gab es heuer erstmals auch eigene Kinderworkshops. Sóley selbst gab sich extrem humorvoll auf der Bühne und lockerte ihre teilweise eher traurigen Songs mit Witzen auf. Ein Konzert, das seine Erwartungen bei weitem erfüllt hat.

Mit We Are Scientists wurde der erste größere Headliner des Abends einberufen. Das Trio aus New York war musikalisch so perfekt, dass man teilweise vermuten hätte können, die Songs würden irgendwo aus einem Laptop trällern. Doch dem war natürlich nicht so! Songs wie „Dumb Luck“ wurden wunderschön akustisch wiedergegeben. An den meisten anderen Stellen wirkte das Konzert jedoch leider wie eines auf einem x-beliebigen anderen Festival. Die Jungs hätten sich bemühen können, ein paar mehr Songs akustisch zu rearrangieren.

Währenddessen wurde die Campfire Stage vom absoluten Geheimtip des Abends bespielt. Der Schweizer Faber löste mit seinem vollständig akustischem Set so vie Energie im Publikum aus, dass lauthals mitgesungen, getanzt und gesprungen wurde. Selbst er wurde von einem Zuhörer samt Gitarre während eines Songs euphorisch durch die Luft getragen. Statt sich aus dem Konzept bringen zu lassen belohnte Faber den mutigen Gast mit einem Kuss und motivierte die Menge zum Crowdsurfen. Was für ein Konzert!

Schon zum zweiten Mal beehrten nun die Steaming Satellites das Acoustic Lakeside – und sind seither im Lineup um einiges nach vorne gerückt. Auf anderen Festivals hätten die Salzburger wahrscheinlich vor We Are Scientists gespielt, das Team des Acoustic Lakesides entschied hier zu recht genau anders! Alle Songs wurden neu arrangiert, Synthesizer durch Keyboard ausgetauscht und mit der unschlagbaren Stimme des Sängers untermalt. Neben eigenen Songs wurden wunderschöne Coverversionen gespielt, unter anderem von The Killers. Absolutes Highlight war hier die Zugabe. „How Dare You“, der All-Time-Favourite vieler BesucherInnen, sorgte für kribbeln im Bauch und laute Gesangschöre. Da kann man sich nur auf die angekündigte Akustiktour im Herbst freuen.

Adam Green besiegelte das letzte Konzert auf der Mainstage mit einer Show, die dem letzten Konzert eines Acoustic Lakesides absolut gerecht wurde. Mit einem awardwürdigen Bühnenoutfit und einzig einem Gitarristen als Begleitung spielte sich der Künstler in die Herzen des Publikums. Das Adam Green schon längst Kultstatus erreicht hat konnten auch die ZuhörerInnen bestätigen, die den Namen zuvor noch nie gehört hatten – denn einige seiner Songs sind schon lange in die heiligen Hallen der Musikgeschichte eingegangen und fast jedem bekannt. Selbst bei einem fast zweistündigen Set konnte Adam nicht alle seine Songs unterbringen und entschied sich so kurzerhand für ein paar Liederwunschrunden. Ein absolut sympathisches Konzert!

Besiegelt wurde der letzte Abend des Acoustic Lakesides traditionell mit abshaken bis in die Morgenstunden im Partyzelt. Wie schaffen es die Weekender DJs nur mit Indie die Party des Jahres zu schmeißen? Wir werden es wohl nie erfahren, aber es funktioniert prächtig! Fast das gesamte Festival versammelte sich noch einmal im Zelt und auch das Festivalteam ließ sich noch einmal gehörig feiern. Weniger haben sie auch nicht verdient, denn wohl nirgends wo anders gibt es so absolut sympathische Veranstalter.

Video: Acoustic Lakeside


 

 


Fazit

geschrieben von Benedikt Reiter

Wie jedes Jahr war das Acoustic Lakeside das Festivalhighlight des Jahres. Selbst das bargeldlose Bezahlen – bei dem schon so viele andere Festivals gefloppt sind – hat reibungslos funktioniert. Wer Makel suchen will wird hier nicht schnell fündig. Mehr als das eine oder andere überfüllte Dixiklo oder die eher weniger prickelnde Auswahl an Zigaretten vor Ort sind mir persönlich nicht aufgefallen. Und das wäre wirklich schon sundern auf höchstem Niveau. Kompetente Securities, ein Rahmenprogramm das jedes Jahr wächst, wunderschöne Musik und perfektes Wetter. Liebes Acoustic Lakeside – so schnell wirst du uns nicht los!

Fotos: Christoph Thorwartl, Benedikt Reiter, Ella Kronberger
Text: Benedikt Reiter, Christoph Thorwartl

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Musikliebhaber. Vinyl-Nerd. Konzertfotograf. Biertrinker. Eigentlich Krankenschwester - wohl auch deshalb manchmal (zu) zynisch.

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