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Das Musik-Jahr 2017 der subtext.at-Redaktion

Das Musik-Jahr 2017 der subtext.at-Redaktion

Gut dreistellig war sie, die Konzertzahl, die subtext.at im abgelaufenen Kalenderjahr abgedeckt hat. Wir haben vieles gesehen, vieles geschrieben, vieles erlebt. Dazu kommen noch zig Alben, die in unseren Ohren mal mehr, mal weniger auf Dauerrotation gelaufen sind. Zeit also, die Vergangenheit ein bisschen Revue passieren zu lassen, und nochmal in Erinnerungen zu schwelgen. Aber keine Angst: auch 2018 werdet ihr uns in den Konzertsälen (nicht nur) dieses Landes begegnen. Bis dahin: viel Spaß mit dem Jahresrückblick unserer Redakteure!

Andreas Wörister

Bestes Konzert – William McCarthy / Acoustic Lakeside Festival

Es war mein erstes Acoustic Lakeside und wird nicht mein letztes sein. Zu sehr hab ich mich in dieses Festival verliebt, in die Organisation, den See, die Stimmung, die Menschen. Musikalisch fand ichs jedoch nicht so überragend. Selbst für ein Lakeside war es mir zu ruhig, denn auch akustische Musik kann intensiv, schnell und energiegeladen sein. Bewiesen hat das auf dem Lakeside der großartige William McCarthy, mein Konzert des Jahres 2017. Selten zuvor hat mich ein Singer/Songwriter so begeistert. Dass der Mann eine unglaubliche Stimme hat wusste man ja schon zu Augustines-Zeiten. Live, er alleine, nur mit Akustikgittare im Schleptau ist er jedoch ein besonderes Highlight. Gefühlvoll und zugleich kraftvoll, ruhig und zugleich laut, einfach wunderbar und stimmlich ein Traum. Das alles gepaart mit der traumhaften Kulisse am Fuße des Sees machten ein perfektes Konzert aus. Mein Jahreshighlight.

Schlechtestes Konzert – Heisskalt / Stadtwerkstatt Linz

Ich weiß, wer sich durch meine Artikel wühlt, wird eine positive Review dieses Abends finden. Im Nachhinein muss ich aber leider sagen, die war zu positiv. Ich war und bin es zu Teilen auch heute noch: großer Heisskalt Fan. Dreimal hab ich die Stuttgarter nun schon live erlebt. Zweimal war ich davon richtig begeistert, in Linz ehrlich gesagt nicht. Zu sehr hat man der Band an diesem Abend angemerkt, dass sie eigentlich keine Lust hatten, dieses Konzert zu spielen. Das war ein unmotiviertes Herunterspielen des neuen Sets, ohne ehrlicher Interaktion mit dem Publikum, ausgenommen die Standardsätze – und das bei vielen Bands bekannte Anlügen des Publikums, gewisse Songs exklusiv für den Tourstop angepasst zu haben. Dazu passt es dann auch zum Gesamtbild dieses Abends, dass das Publikum zu informieren, dass  der Beginn spontan von der Band um 30 Minuten vorverlegt wurde, vergessen wurde. Sorry, liebe Heisskalt, aber ein Konzert dieser Art kann man sich schenken. Mein Negativhighlight im Jahr 2017.

Lisa Leeb

2017 war es besonders schwer für mich, meine Liebelingskonzerte herauszusuchen, es waren wohl einfach zu viele. Am liebsten würde ich ja eine Top-10 nennen. Es waren heuer einfach zu viele schöne musikalische Darbietungen. Da gab es Gänsehautmomente bei Fink, Wallis Bird und Myles Sanko. Dann sprühten die Liebesfunken bei Bands wie Yalta Club oder dem Sänger William McCarthy.

 

Letztendlich haben es zwei Konzertabende/Festivals in meine Top 2 geschafft
Nummer Zwei macht das Freiluftkonzert am Domplatz in Linz mit LaBrassBanda und Folkshilfe. Das Booking war einfach stimmig und die Musik großartig. Beide Bands konnten an dem Tag bei mir punkten und schafften es den gesamten Domplatz zum Tanzen zu bewegen.

Der Sieg geht für mich heuer an das Noppen Air – zwei Bands sind dafür verantwortlich. Zum einem Nihils – mitlerweile Leben die Tiroler in Berlin und haben sich von der Szene dort oben stark inspirieren lassen, für mich waren sie am Noppen das Highlight per se. Gefolgt von der Hamburger Band Meute – auch sie ließen mich von meinem Bierchen hochschauen und schafften es am heurigen Noppen, meinen zu Eis gefrorenen Körper zum Tanzen zu motivieren.

Außer Konkurrenz sind die heimischen Senkrechtstarter Bilderbuch. Für diese Band müsste man ja fast schon eine eigene Kategorie einführen. Sie lieferten meiner Meinung nach mit Abstand das beste Album in diesem Jahr und sind mitunter eine der besten Live-Bands die ich je gesehen habe. Also fünf Sternchen für die Boys aus Kremsmünster.

Patrick Datscher

Beste Konzerte: Arena Wien – Enter Shikari, Converge

Gerade 2017 hat sich in Linz wieder richtig viel außergewöhnlich gutes in Sachen Konzerte abgespielt. Für das meiste davon zeichneten sich der Posthof (Sum 41, Ahoi! The Full Hit Of Summer) und die lokale Untergrundszene verantwortlich. Aber auch bei meinen Festivalbesuchen waren wieder einige Schmankerl dabei (Maifeld Derby, Acoustic Lakeside, Noppen Air, Rock im Dorf). Etwas überrascht musste ich deshalb beim Grübeln für diese Liste feststellen, dass sich für die absoluten Highlights meines Konzertjahres wieder einmal die Arena Wien verantwortlich gezeigt hat.

Der zweite Platz dieser Top 2 Konzerte geht an eines, das noch nicht recht lange zurück liegt. Am 11. Dezember war die britische „wir machen worauf immer wir Bock haben“-Band Enter Shikari zu Gast. Ihr letztes Album „The Spark“ war (verhältnismäßig gesehen) weniger vom typisch hektischen Post-Hardcore und Elektronik-Stilmix geprägt, sondern ließ stattdessen etwas mehr Raum für Elemente aus Pop und Alternative Rock aufkeimen. Trotzdem, oder gerade wegen ihrem stetigen Wandel haben sie es geschafft relevant und interessant zu bleiben. Und live wissen die musikalischen Aktivisten um Rou Reynolds verdammt genau wie sie einen vollen Saal vom ersten bis zum letzten Song auf Spannnung halten können. Und sei der Stilbruch dazwischen noch so groß. Bei Shows von Enter Shikari herrscht genau die richtige Mischung aus durchgeplanter Produktion (Licht, Visuals, Setlist), Anarchie und kollektivem Durchdrehen. Immer wieder eine Freude.

Bevor wir zum Spitzenreiter kommen, hier der Vollständigkeit halber einige „honorable mentions“: Explosions In The Sky, Sum 41, Whitney, Slowdive, Arcade Fire

Absolut die Krone aufgesetzt haben dem Konzertjahr 2017 für mein Ermessen immer noch Converge. Jacob Bannon, Kurt Ballou, Ben Koller und Nate Newton gehören auch nach über 25 Jahren noch immer zur Speerspitze der einflussreichsten Hardcore- und Metalbands überhaupt. Noch vor Erscheinen ihres neuen Silberlings „The Dusk In Us“ waren sie im August ebenfalls in der Arena zu sehen. Angesicht zu Angesicht war es für mich das erste Aufeinandertreffen mit der Band – das sei dazugesagt. Es hat schon fast etwas von einer rituellen Reinigung, wenn einem Bannon seine zutiefst philosophischen und leidklagenden Texte zu einem Soundteppich, der von Blast-Beat-Orgie bis Doom Ballade reicht, durch Mark und Bein brüllt. Ich fuhr an diesem Abend so verschwitzt und glückselig nach Hause, wie schon lange nicht mehr nach einem Konzert. Ein Gefühl, dessen mich Converge hoffentlich nicht zu lange berauben werden.

Auf dem Plattenteller

Manchester Orchestra – A Black Mile To The Surface

Bei den Langspielplatten des Jahres war 2017 ein verdammt enges Rennen. Um mich dann doch irgendwie auf zwei auserwählte Werke beschränken zu können, habe ich dann letzten Endes die Plays auf den Musikplattformen meiner Wahl als Entscheidungshilfe herangezogen. Platz 2 geht an Manchester Orchestra. Die Indie-Combo aus Atlanta rund um Andy Hull, den bärtigen Herrn mit der charismatischen Stimme hat im Juli ihr fünftes Album namens „A Black Mile To The Surface“ veröffentlicht (übrigens unser „Subtext On Air“ Album des Monats im Juli). Was gibt es darauf zu Hören? Texte zwischen surrealen und persönlichen Motiven, wunderschöne, verzweige Arrangements, weniger Hauruck Momente als am Vorgänger „Cope“, dafür eine neugefundene Subtilität und Anmut, die diesem Album auch auf längere Sicht eine unfassbare Zugkraft verleiht. Alleine der Song „The Alien“ bietet so viele schöne, kleine Facetten, dass ich auch nach dem (gefühlt) 200. Durchlauf noch immer auf Neues stoße. Eine faszinierende Angelegenheit für sich ist übrigens auch die Soundtrackarbeit des Songschreiber Duos Hull/McDowell – z.B. für den Film Swiss Army Man (2016).

Honorable mentions: Cloud Nothings, Brand New, Code Orange, The National, Father John Misty, Slowdive, Tigers Jaw, Slow Bloomer,…

Citizen – As You Please

Der „Rust Belt“ wird oft als Sinnbild für den Untergang des amerikanischen Traums bezeichnet. Das ehemalige Herz der Automobil- und Schwerindustrie ist gezeichnet von leeren Fabriken, verwahrlosten Straßenzügen und hängt unter einer Dunstglocke der Hoffnungslosigkeit. Mittendrin liegt die Stadt Toledo (Ohio), am Ufer des Lake Eerie. Von da kommen auch Citizen, die auf ihrem dritten Album „As You Please“ genau diesen Zustand zu vertonen versucht haben (auch ein „Subtext On Air“ Album des Monats – nämlich im Oktober). Wurde die Abweichung von klassischem Emo und Pop-Punk hin zu härteren und roher klingenden Stücken mit Grunge und Post-Hardcore Breitseite auf ihrem letzten Album von Fans noch eher gespalten aufgenommen, so scheinen Citizen nun den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. Die stilistische Balance stimmt auf den Punkt, die Themen sind greifbarer denn je und neben einer unglaublichen Hitdichte bieten die neuen Songs auch Platz für gewagte Experimente. Neben bewährten Elementen sind Queen-artige Chöre, 80er Gitarrensolos, Shoegaze Balladen, und vieles mehr zu hören. Auf dem Papier hätte das auch ein absoluter Reinfall werden können. In der Praxis macht sich das mutige Songwriting, gepaart mit einigen von Mat Kerekes‘ bisher stärksten Gesangsperformances aber absolut bezahlt. Impulsiv und reflektiv, abwechslungsreich und treffsicher. Für mich die Platte des Jahres.

 

Christoph Thorwartl

Bestes Konzert: Garish – „Komm Schwarzer Kater“-Tour, Posthof Linz

Mit Garish ist es bei mir ja immer so eine Sache. Es gibt wohl keine Band, zu der ich solch eine ambivalente Beziehung aufgebaut habe wie zu dem Burgenländischen Mittlerweile-Quartett. Phasen, in denen ich fast nix anderes höre, wechseln sich mit Phasen ab, in denen ich die Band gar nicht mehr ausstehen kann. Mit dem neuen, aktuellen Album „Komm Schwarzer Kater“ ist es genau dasselbe – aber was Garish nach wie vor kann, ist eines: live ein absolutes Brett zu sein. So auch im vergangenen März, passenderweise genau in der folgenden Woche meines unten angeführten „Flop des Jahres“. Auch wenn der Support „Little Big Sea“ für mich eher in die Rubrik „ein Valium ist ein Scheissdreck dagegen“ einzuordnen war, war dieser Konzertabend unvergesslich. Keine Band schafft es hierzulande, so schön mit der Sprache zu hantieren, wie es Garish tut. Neue Nummern wie „Pandoras Box & ein Getränk“ sind live zum Dahinschmelzen, alte Tracks wie „Die Perspektive“ und das wieder aktuelle „Spuk“ sowieso. Danke, Garish, für mein Highlight 2017!

Aus der Rubrik „Leider nein“:  The Ataris, Auerhahn Linz

Wenn man auf mehr als 100 Konzerte im Jahr geht, dann wird man unweigerlich auch eines aus der Rubrik „Griff ins Klo“ dabei haben. Gott sei Dank hielt sich die Häufigkeit dieses Ereignisses bei mir im letzten Jahr in Grenzen. Eines ist mir aber doch negativ in Erinnerung geblieben: The Ataris. Die gaben sich nämlich im neuen Linzer Punkrock-Mekka, dem Auerhahn in Urfahr, im vergangenen März ein Stelldichein. Eigentlich ideale Voraussetzungen: Samstag, Bier, Punkrock. Klingt in der Theorie so gut – und war in der Praxis leider ein musikalischer Verkehrsunfall. Jetzt nicht mal wegen den Supports: die Evergreens von Never Been Famous gaben alles, und auch der zweite Schweizer Support Slimboy wusste zu überzeugen. Die Krux an der Sache? Band Nummer Eins spielte um 19:30, Band Nummer Zwei um gut 20 Uhr. Habe ich schon erwähnt, dass Samstagabend war? Dementsprechend waren um diese Zeit auch noch keine Leute vor Ort. Scheiße, aber noch zu verschmerzen, hätte nicht der Headliner auch noch in die Kategorie „musikalische Diarrhoe“ gepasst. So einen großkotzigen, unmotivierten Auftritt wie den von Kris Roe an diesem Abend habe ich auch noch nie gesehen. Pflichtprogramm, Ende um 22 Uhr, ich nüchtern. Nein, so habe ich mir diesen Samstagabend sicher nicht vorgestellt gehabt.

Auf dem Plattenteller


Auch auf dem Plattenteller ist meine Sammlung im vergangenen Kalenderjahr wieder angewachsen. Die Außer-Konkurrenz-Wertung geht in diesem Jahr an Morrissey. „Low in Highschool“ ist gewiss kein Highlight, und die politischen und gesellschaftlichen Rülpser, die der Mozzer mittlerweile von sich gibt, kann man auch als „entbehrlich“ betrachten. Was Morrissey aber immer noch zu gute zu halten ist: er polarisiert. In einem Zeitalter, wo Schnellebigkeit und Verwertbarkeit einen immer größeren Stellenwert kriegen, absolut begrüßenswert. Da verzeiht man auch mal Fauxpas, Eskapaden und Kopfschüttel-Aktionen.

 

 


Ebenfalls außer Konkurrenz: Shane O Fearghails „They might see dolphins“. Nicht nur, weil der liebe Shane gleich zweimal bei unseren Gigs zu Gast war: bei einer Wohnzimmersession und dem wetterbedingt leider einzigen Acoustic Qlash im Sommer. Sondern vor allem deswegen, weil das Album mit das Eingängigste ist, was ich am Singer/Songwritermarkt in Österreich bislang gehört habe. „Faerie Tree“, „Plastic“, „Read Between the Lines“ – alleine diese drei Songs habe ich sicher hundertmal gehört. Was das für das gesamte Album bedeutet, könnt ihr euch denken. Auch wenn wie Casey 2016 erschienen: die Platte hat mein Jahr geprägt wie fast keine zweite!

 

 

Highlight auf Platte allerdings in diesesm Jahr: Casey, auch wenn die Platte im Jahr davor erschien. Der Grund dafür? Der Gig im Posthof Linz, an einem Montagabend, als dritter Support von The Amity Affliction. „Love is not enough“ heißt der Vorbote auf das heuer im März erscheinende neue Album. Album #1 ist aber auch ein Postrock-Brett, das mit Abstand am öftesten während der letzten Monate am Teller gelandet ist. Laut, Vocals, die einem im positivsten Sinne in Mark und Bein fahren, wechseln sich mit Instrumentals ab, denen das Prädikat „Gänsehaut“ mehr als einmal verliehen werden darf. Ich bin schon gespannt auf das neue Werk! Natürlich kann aber nicht alles „leiwand“ sein, was man in einem Jahr zu hören kriegt. Macht ja auch nix – auch Füllmaterial soll vorhanden sein. Richtige Enttäuschung fällt mir aber keine ein. Also eigentlich Glück gehabt!

 

Raphaela Meixner

Nike oder Adidas? Audi oder BMW? The Cure oder The Smiths? Liam oder Noel? Bei einigen Sachen gibt es keine rationale Erklärung, warum man das Eine dem Anderen vorzieht, jedoch kann man irgendwie aus unerklärlichen Gründen nicht beides mögen.

Liam Gallagher: „As You Were“

Am 6. Oktober legte Liam Gallagher mit „As You Were“ eine ziemlich hohe Messlatte in Sachen Britpop vor, das Solodebut des Ex-Oasis-Frontmans stieg sofort auf Platz 1 der UK Charts ein, die Verkaufszahlen waren astronomisch. Liam beweist mit „As You Were“, dass Britpop auch 2017 noch möglich ist, ohne alt zu klingen, zwar nostalgisch, aber eben nicht verrostet. Liam zeigt, trotzig wie er ist, dass er Noel nicht zum Songschreiben braucht und auch ohne ihn und ohne Band sehr gut auskommt. Ein großartiges Comeback von Liam Gallagher, der am Oasis-Sound festhält, da dies der Sound ist, für den er bekannt ist, und es genau das ist, was Fans von ihm erwarten.

Noel Gallagher‘s High Flying Birds – „Who Built The Moon?“

Am 24. November folgte schließlich Noels drittes Album gemeinsam mit den High Flying Birds, „Who Built The Moon?“, auf dem man vom Oasis-Sound nicht mehr viel zu hören bekommt. Wie auch schon bei den beiden Vorgängeralben ist auch hier klar, Noel hat sich musikalisch weiterentwickelt und badet nicht in Nostalgie und Selbstmitleid. Das Album ist experimenteller und psychedelischer als die Vorgänger und inszeniert Noel somit in neuem Licht. Selbstverständlich stieg auch „Who Built The Moon?“ sofort auf Platz 1 der UK Charts ein, meiner Meinung auch völlig zurecht, der neue Sound tut Noel wirklich gut.

Somit präsentierten sich die Gallagher Brüder 2017 von zwei komplett unterschiedlichen Seiten und konnten so auch viele Fans ansprechen. Liam, der stolz an der Vergangenheit festhält und uns daran erinnert, wie viel einfacher die Welt nicht in den 90ern war, als Manchester noch Madchester hieß, oder Noel, der neue Saiten aufzieht und zeigt, dass man auch, wenn man den Nachnamen Gallagher trägt, nicht unbedingt in der Vergangenheit leben muss.  Fakt ist, beide Gallaghers lieferten der Welt ein Platz 1 Album, welchen der beiden Ansätze man dann bevorzugt muss jeder für sich selbst entscheiden, denn wie ich schon am Anfang sagte: Nike oder Adidas?

 

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