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Maifeld Derby 2018: von Steckenpferden und Zeltpalästen

Auch heuer war subtext.at wieder als offizieller Medienpartner auf dem Maifeld Derby in Mannheim unterwegs und verbrachte dabei drei fantastische Festivaltage, die mit so vielen Bands wie möglich – ob Neuentdeckung oder freudig erwartetes Highlight – gefüllt wurden. Mitgebracht haben wir euch auch etwas: Nämlich jede Menge Eindrücke in Wort und Bild:

Seit mittlerweile drei Jahren zieht es uns Mitte Juni fast schon automatisch ins nördliche Baden-Württemberg. Genauer gesagt: nach Mannheim. Noch genauer gesagt: zum Maifeld Derby. Ob seiner intimen Größe besitzt das Festival auch nach  acht sehr erfolgreichen, teilweise ausverkauften Ausgaben immer noch den Status eines Geheimtipps. Das Line-Up, welches im vergangenen Jahr im Zuge der Helga-Awards auf dem Reeperbahnfestival sogar mit dem „finest booking“ Award prämiert wurde, sorgt aber längst auch für internationales Aufsehen. So kann man hier entweder auf eine regelrechte musikalische Entdeckungsreise gehen, oder auch einfach große Namen wie die Editors und Jon Hopkins gemeinsam mit „nur“ 4.000 anderen Menschen bestaunen. Eine Eigenschaft, die die Besucherinnen und Besucher allesamt sehr zu schätzen wissen. Wo sonst kann man sich gemütlich sitzend eine  Singer/Songwriterin angucken, dann bei einer Hardcore Band ins Schwitzen kommen und zum Schluss noch ein bisschen abraven gehen? Auch wir waren wieder umtriebig und haben versucht so viele Auftritte wie möglich in unseren Zeitplan unterzukriegen und haben uns auf allen vier Bühnen ein paar Rosinen herausgepickt. Ein Unterfangen, welches uns am Montag nach dem Festival meist glücklich und ausgelaugt die Heimreise antreten lässt. So auch dieses Mal…

Freitag

Den gemütlichen Startschuss gab bei uns Brother Grimm vor den Rängen des Parcours d’Amour. Ein zotteliger Typ, eine Gitarre, ein Verstärker, ein Pedalboard und eine wunderbar rauchige Stimme. Würde sich auch als Filmsoundtrack für ein Drama oder einen Crimethriller, der in einer verregneten Stadt spielt, gut machen. Irgendwo zwischen Postrock und Blues anzusiedeln und definitiv empfehlenswert.

Natürlich möchte man auf einem Festival wie dem Maifeld Derby auch immer ein bisschen schauen, wie sich unsere musikalischen Exporte aus Ösiland so schlagen. Gelegenheiten dafür gibt es eigentlich fast jedes Jahr. Am Freitag zunächst bei Leyya. Die haben seit dem Release ihres Albums „Sauna“ nochmal einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht – was die Kraft ihrer Liveperformance angeht. Auftritt am renommierten Primavera Festival und als Support für Arcade Fire sind Zeuge davon. Sky’s the limit!

Great News aus Norwegen ließen jegliche skandinavische Unterkühltheit vermissen. Viel mehr standen die Indie Rocker mit breitem Grinsen auf der Bühne, punkteten mit stilvollen 80s vibes und hatten großen Spaß mit dem Derbypublikum. Ein Set, das absolut ansteckende gute Laune verbreitete. Das Debütalbum „Wonderfault“ läuft bei uns seit letztem Wochenende auf heavy rotation.

Spannend stellten wir uns im Vorfeld den Auftritt von „goth boy clique“ Rapper Wicca Phase Springs Eternal am Parcours d’Amour vor. Die Tribüne im Reitstadion (A.K.A. die gemütliche Stage) war in den vergangenen Jahren schon Schauplatz für so manches denkwürdige Singer/Songwriter Konzert – aber ein Emo Rapper? Leider löste der Auftritt mit Laptop DJ, wackeligem Gesang und merkwürdig steifen Hip Hop Tanzmoves wahrlich keine Begeisterungsstürme aus und wollte auch nicht so wirklich ins Setting einfügen. Spätestens ab der Hälfte des Konzerts manifestierte sich das auch durch einen deutlichen Publikumsschwund. Auf Youtube kickt das deutlich stärker!

Etwas gänzlich Originelles bekam man dagegen im Palastzelt zu hören, wo die Zwillingsschwestern Naomi und Lisa-Kainde Diaz aka IBEYI fast zeitgleich auftraten. Die beiden orientieren sich lose an Vorbildern wie Björk und Fever Ray, experimentieren dabei mit minimalistischen Beats und Synths, beschwörenden Backgroundchören und jazzigen Vocals. Anmutig und betörend in der Wirkung. Man höre sich als Beispiel nur mal den Song „River“ an.

Veränderungen sind also nicht unbedingt immer gut und mit der Rückkehr zu bewährten Parcours d’Amour Qualitäten kurz darauf sprang die Stimmung wieder deutlich besser auf die Menschen in den Plastiksitzschalen über. Fenne Lily heißt die junge Dame aus Großbritannien, die kurz vor 21 Uhr die Bühne betrat – und die hat einiges auf dem Kasten. 30 Millionen Plays auf einer bestimmten Streamingplattform sind wahrlich kein Zufallsprodukt, denn ihr hypnotisierend vorgetragener Songwriter Pop versprühte eine Spur von Romantik im Reitstadion. Zündet alle Kerzen an!

Rüber ging es danach zur letzten Open Air Band des Abends, den US-Indie-Rockern Deerhunter um Mastermind Bradford Cox. Was soll man sagen? Ein Festivalauftritt der Band ist rar und war in diesem Fall ein absoluter Goldgriff. In der Dämmerung eines lauen Sommerabend funktionieren Songs wie „Desire Lines“ und „He Would Have Laughed“ nahezu perfekt. So vermochte das Konzert einen auch in den hinteren Reihen noch zu fesseln.

Den ultimativen Blickfang bot dann aber Nils Frahm im Palastzelt mit einem irrwitzigen Sammelsurium an Synthesizern und Tasteninstrumenten aller coleur, zwischen denen er sich wie ein Getriebener, aber in trotzdem unnachahmlich eleganter Weise hin und her bewegte. Neo-Klassik nennt sich sein Amalgam aus Jazz, Pop und Elektronik wohl am Besten. Das hat uns vor wenigen Monaten im Posthof schon umgeblasen, war diesmal auf größerer Bühne aber fast noch beeindruckender und harmonierte auch gut mit dem abschließenden Set des viel umjubelten Produzenten und DJs Jon Hopkins, bei dem gebührend das Tanzbein geschwungen werden konnte.

Samstag

Die Wiener Band 5KHD rund um Schmieds Puls Goldkehlchen Mira Lu Kovacs verzauberte mit ihrem frickeligen Electro-Jazz-Pop am Samstag ab 16 Uhr als Opener im Palastzelt. Kino für die Ohren, das uns wie zuletzt schon am Stream Festival in Linz restlos überzeugen konnte.

Danach ging es rüber zum Parcours, wo der lokale Songwriter Geheimtipp Emirsian spielte. Aren Emirze, wie der Mann mit bürgerlichem Namen heißt, war früher mit seiner Band Harmful eher den Kategorien „laut“ und „verzerrt“ zuzuordnen. Mittlerweile ist es aber amerikanisch inspirierter Folk-Pop und Volkslieder aus seinem Herkunftsland Armenien, denen er sich mal alleine mit Gitarre, mal mit gesanglicher Unterstützung einer jungen Familienangehörigen widmet. Wahrscheinlich das süßeste Konzert dieses Wochenendes.

Warum wir das Maifeld Derby so gern mögen? Ein Hauptgrund ist mitunter, dass man immer wieder nebenbei über Bands stolpert, die man noch überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Auch weil man dem Konzert ungeplant beiwohnt, weil man gerade erst Gefallen an Sitzplatz und Weinschorle gefunden hat. So passiert bei der Band V.O. aus Belgien. Die Psychedelic-Folk-Combo um Mastermind Boris Gronemberger bekommt von uns den Titel „best dressed band“ auf dem Maifeld 2018. Musikalisch überzeugen konnten die Sechs obendrein.

Endlich blieb danach etwas Luft im Zeitplan für einen Abstecher ins Brückenawardzelt zur Mannheimer Punkband Euternase, deren Bandname uns vor der ersten Hörprobe zugegebenermaßen ein bisschen die Stirn runzeln ließ. Unbegründet! Relativ schnell setzte dann ein Gefühl vonwegen „Das wird jetzt aber richtig gut!“, bei uns ein. Das Set war gezeichnet von laut plärrenden Gitarren, einem Sänger, der in zerrissener Unterhose herumspringend seinem Ärger Luft machte und einer radikalen Kahlschlag-Aktion auf dem Kopf eines (vermutlich) Kumpels aus der ersten Reihe. Menschen aus dem Friseurgewerbe hatten daran vermutlich nicht so viel Spaß wie wir.

Eine kurze Verschnaufpause auf dem Zeltplatz und eine Steckenpferddressur später standen wir schon wieder vor der Band All Them Witches, bei denen es ähnlich roh und druckvoll zur Sache ging wie vorhin im Zelt – nur halt mit Gitarren, bei denen einem der Wüstensand glatt entgegen bläst und die Köpfe wie von selbst zu nicken beginnen. Schwer, psychedelisch, groovy. Keine schlechte Einstimmung auf den nächsten Act im Palastzelt.

Da kam man nämlich in den recht seltenen Genuss die Experimental Metal Schwergewichte Neurosis auf einem Festival zu bestaunen. Da darf durchaus von einem kleinen Ritterschlag für das Maifeld Derby gesprochen werden. Seit drei Dekaden verfeinert, erweitert und erneuert die Band aus Oakland ihren szeneprägenden Sound immer weiter, angefangen von ihren Hardcore/Punk Wurzeln, über Doom, Industrial, Experimental Folk, Postrock und weiß der Geier was noch alles in diese Musik mit einfließt. Ein Ohrenschmaus war es auf jeden Fall, den das Publikum, welches von die-hard Fantum bis Erstkontakt reichte, da geboten bekam.

Was soll man eigentlich über Konzerte der Wombats anno 2018 noch sagen? Auf der Höhe des Indie-Hypes der Nullerjahre groß geworden, haben es die Herren Murphy, Knudsen und Haggis irgendwie geschafft sich organisch weiterzuentwickeln ohne dass es aufgesetzt wirken würde oder man Gefahr gelaufen wäre, wie viele andere Bands dieser Zeit in der Versenkung zu verschwinden. Was man nicht zuletzt daran merkt, dass neue Songs wie „Lemon To A Knifefight“ beim Konzert fast gleichermaßen abgefeiert wurden wie die Überhits „Let’s Dance To Joy Division“ und Co. Mission accomplished!

Hinter dem Namen This Is The Kit verbirgt sich eine britische Folk-Künstlerin namens Kate Stables. Die spulte zeitgleich am anderen Ende des Geländes ihr kleines, feines Set ab – bei deutlich unaufgeregterer Atmosphäre (habe ich mir von der Foto-Fraktion sagen lassen).

Die Editors um Ausnahmesänger Tom Smith bespielen ja mittlerweile zu später Stunde auch schon ganz andere Größenordnungen von Festivals. Sie auf dem Maifeld Derby als Headliner zu sehen war uns deshalb auch eine ganz besondere Freude. Während die letzten Platten unter Fans der ersten Stunde immer noch als sehr streitbar gelten, wurden die Singleauskopplungen daraus gefühlt mit jedem Release erfolgreicher. Mit all ihrer Coolness und Routine konnten die Editors wohl die meisten Derbybesucher überzeugen und erwiesen sich so als würdiger Samstagsheadliner. Am besten zündeten dabei aber wohlgemerkt immer noch Songs wie „Papillon“ und „The Racing Rats“, die den Abschluss der Setlist bildeten. Zum Ausklang ging es für danach noch rüber zum Brückenaward, wo Hysterese ein sehr stimmungsvolles Punkkonzert spielten und um 1 Uhr sogar noch einen Moshpit zustande brachten. Das müsst ihr uns aber einfach so glauben, denn Fotos haben wir davon leider keine.

Sonntag

Der Sonntag bringt erfahrungsgemäß ob des frühen Curfew um 22 Uhr immer einen recht dicht gedrängten Zeitplan mit sich. Gleichzeitig brachte er heuer aber auch einige der besten Konzerte des Wochenendes. Fangen wir mal mit Energiebündel Kat Frankie an: Die gebürtige Australierin begeisterte trotz kurzem PA-Ausfall mit ihrer kraftvollen (ein oft missbrauchtes Adjektiv, aber vertraut mir) Stimme und sowohl optisch (alle in rot) als auch musikalisch perfekt abgestimmter Backingband. Der tosende Applaus im Palastzelt war Beleg dafür. So kann ein Festivaltag beginnen!

Gespannt waren wir auf ÄTNA, die uns zwar noch nicht wirklich ein Begriff waren, aber bei der Vorab-Inspektion der Maifeld Playlist unser Interesse geweckt hatten. Spoiler Alarm: Wir wurden nicht enttäuscht! Das Duo zauberte eine unglaublich betörende Klangkulisse aus der Anlage – vertrackt, jazzig, mit vielen Effekten auf der Stimme und von schweren Synths überlagert. Zwar benötigten ÄTNA etwas Anlauf um das Eis zu brechen und ihre volle Wirkung zu entfalten, mit Fortdauer wurde das Konzert aber immer besser und bleibt uns als eines der Highlights 2018 in Erinnerung.

Criminal Body sind Phoenix aus der Asche, der recht umjubelten Hardcore Band Jungbluth (bzw. davor Alpinist). Nach über 10 Jahren des gemeinsamen Krach machens brauchten die drei Freunde einen neuen Anreiz und neue Ziele. Es folgte die Gründung einer neuen Band, die sich nun stilistisch mehr an Post Punk, Wave und Noise Rock orientiert. Von ihrer einstigen Intensität haben sie dadurch aber nichts eingebüst, wie der Auftritt am Maifeld eindrucksvoll zur Schau stellte. Ihre selbstbetitelte, erste EP sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen.

Dem verkürzten Set von Criminal Body sei dank, bekamen wir auch noch etwas von den Mercury Preisträgern Young Fathers auf der Hauptbühne mit, die sich noch dazu eine ganze Menge Hits für den Abschluss ihres Sets aufgehoben hatten. Einmal Gänsehaut kriegen bei „I Heard“ und zu „In My View“ mittanzen war also noch drin. Dann wollten wir uns aber schon von der nächsten jungen Künstlerin einen Eindruck machen…

Die vom deutschen Feuilleton zur „Slacker-Prinzessin“ gekürte Ilgen-nur spielte mit ihrer Band vor reichlich gefüllten Sitzschalen im Reitstadion. Die junge Hamburgerin weckt Assoziationen mit Kate Nash oder auch Mac DeMarco, spielt herrlich windschiefen, gefühlvollen Indie-Rock und wird – erzählt man sich – wohl bald das nächste große Ding sein. Nach diesem Auftritt wüssten wir nicht was sie davon abhalten sollten.

Danach traten The Kills (aktuell als Support für die Foo Fighters auf Arenatour) wieder drüben im Palastzelt auf. Rock’N’Roll stand später aber auch noch genügend auf dem Programm und so zogen wir es vor, unsere Sitzplätze zu behalten und stattdessen Tamino Moharam Fouad zu lauschen. Eine goldrichtige Entscheidung, wie sich wenig später herausstellte, denn diese Performance wird uns garantiert noch lange in Erinnerung bleiben, so weggeblasen hat uns die Stimme von Tamino. Stimmgewaltig und mit Hang zur Dramatik erinnert der ägyptisch stämmige Belgier nicht nur optisch dezent an den jungen Jeff Buckley. Besonders das abschließende „Habibi“ (das Titelstück seiner Debüt-EP) sorgte für absolute Gänsehaut.

Nach so viel Pathos wurde im Anschluss dem etwas lockereren Mischkonsum gefrönt. Einerseits beim Black Rebel Motorcycle Club, die auf der Fackelbühne knochentrocken den Rock ‚N‘ Roll zelebrierten und nach etwas Anlaufzeit auch den Moshpit richtig in Wallung brachten – was für eine fantastische Liveband! Das lässt einen sogar eine bittere 1:0 WM-Auftaktniederlage gegen Mexiko wegstecken, nicht wahr? Und dann war da zeitgleich noch die liebreizende Songwriterin Mikaela Davis, die statt zur Akustikklampfe lieber zur Harfe griff und für besinnliche Stimmung sorgte, während weniger Meter weiter die WM-Partie Brasilien gegen Schweiz über eine große Leinwand flimmerte.

Den Abschluss dieses ereignisreichen Sonntags bildeten „Mr. E“ Mark Oliver Everett und seine Eels, die am Maifeld Derby ihre fast restlos ausverkaufte Europatour starteten. Über eineinhalb Stunden pflügten die kultigen Indie-Liebkinder durch ein komprimiertes Best-Of Set, das von „Beautiful Freak“ bis zur aktuellen Platte „The Deconstruction“ fast das gesamte Eels-Spektrum (inklusive einiger Coversongs von The Who, Prince, Brian Wilson und The Kinks) abdeckte. Neben der musikalischen Bandbreite kam auch der unverkennbare Humor Everetts einige Male zum tragen. Etwa als die speziellen Eigenheiten und die Sternzeichen seiner Bandmitglieder genau erläutert wurden oder als der neue Songs am Schlazeug namens „Little Joe“ quasi mit seinem eigenen Theme vorgestellt wurde. „God damn, I’m old…but I fucking rock!“ – Wir pflichten dem bei!

Fazit

Das Maifeld Derby 2018 war wieder einmal ein Fest für Musiknerds aller Coleur. Es bot Konzerte, die man in dieser Intimität sonst kaum anderorts zu sehen bekommt, aber auch wieder viele kaum entdeckte musikalische Perlen. Zwar konnten die absoluten Höhepunkt für unseren Geschmack nicht ganz an die vergangenen beiden Jahre heranreichen, jedoch ist das natürlich Kritik auf hohem Niveau. Kulinarisch hatte man mit dem satten Angebot aus lokaler Gastronomie (Falaffel, Asiafood, Pizza, Spätzle, uvm.), Pfälzer Wein und regionalem Craft-Beer sowieso wieder fast den Eindruck, auf einem Street-Food-Markt zu sein. Und ja, unsere österreichischen Gaumen haben die angebotenen Bierspezialitäten mittlerweile zu schätzen gelernt! Keine Panik auf der Titanic! Neben der Musik, der tollen Kulinarik und dem Ambiente will ein entscheidender Punkt, der dieses Festival für uns so besonders macht, natürlich auch noch erwähnt sein: die liebreizende Crew und die vielen freiwilligen Helfer, mit denen man zwischen zwei Arbeitsschichten auch schon mal eine Partie Flunkyball am Zeltplatz spielen kann. Es war uns wieder ein inneres Blumenpflücken! Bis nächstes Jahr!

Fotos: Andreas Wörister (Slihs Photography)

 

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Schreibt Albumrezensionen, Konzertberichte und führt gerne Interviews - transkribieren tut er diese aber weniger gern. Immer wieder auch für Blödsinnigkeiten abseits seines Kerngebiets "Musik" zu haben. Hosted einmal monatlich die Sendung "Subtext on Air" auf Radio FRO, ist bei mehreren Kulturinitiativen und in einer Band aktiv.

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