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		<title>BOYSETSFIRE: “While a nation sleeps…”-Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Thorwartl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Konzertsaison im heurigen Posthof wurde am Sonntagabend abgeschlossen. Abgeschlossen mit einem Konzert der Hardcore – auch wenn sie das gar nicht gern hören – Veteranen von boysetsfire, die gemeinsam mit Bane, Marathonmann und Law Found Guilt für einen nicht nur ob der Temperaturen schweißtreibenden Abend sorgten.  Der Abend wurde ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Konzertsaison im heurigen Posthof wurde am Sonntagabend abgeschlossen. Abgeschlossen mit einem Konzert der Hardcore – auch wenn sie das gar nicht gern hören – Veteranen von boysetsfire, die gemeinsam mit Bane, Marathonmann und Law Found Guilt für einen nicht nur ob der Temperaturen schweißtreibenden Abend sorgten. <span id="more-32436"></span></strong></p>
<p>Der Abend wurde wie so oft durch einen Local Support eröffnet. Law Found Guilt, schon seit mehr als einem Jahrzehnt in Linz aktiv, schafften es, eine doch für diese Temperaturen und diese Zeit beträchtliche Schar an Fans vor die Bühne zu karren. Neues Material wurde genauso gespielt wie altbekannte Songs – Fazit: durchaus gelungen.</p>
<p>Den Auftritt von Marathonmann können wir hier nur anhand eines Songs – dem letzen und bekanntesten “Die Stadt gehört den Besten” – beurteilen. Grund dafür: ein etwas länger als geplant dauerndes, sehr erheiterndes Interview mit Boysetsfire, das ihr demnächst hier hören könnt. Allzu überzeugt dürfte die Band aber nicht haben, waren doch weniger Leute im Saal als draußen davor in der Wiese.</p>
<p>Den letzten Supportact des Abends boten Bane. Brachial, Circlepit-Tauglich, abgefahren – allerdings sind die Linzer Konzertbesucher für Circlepits doch schwerer zu begeistern als so mancherorts. Am Ende reichte es aber doch noch für zumindest den Prototypen desselben.  Prädikat: wiederholenswert!</p>
<p>Boysetsfire brachten danach eine routiniere Show – wobei routiniert hier durchaus positiv gemeint ist. Songs quer durch die Diskographie der Band – die übrigens gar nicht gerne Zugaben spielt – brachten den mit gut 400 Leuten gefüllten Saal doch noch zum Abrocken. Ein durchaus würdiger Abschluss einer durchaus annehmbaren Posthof-Saison.</p>
<p><strong>Fotos</strong>:<a href="http://www.facebook.com/cthorwartlphotography" target="_blank"> Christoph Thorwartl</a></p>
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		<title>SARAH BRIGHTMAN: „Ich bin eine Weltenbummlerin“</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lead]]></category>
		<category><![CDATA[All]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltall]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist eine Diva, sie war mit Musical-Legende Andrew Lloyd Webber liiert, sie hat Millionen von Platten verkauft, mit „Time To Say Goodbye“ einen Welthit gelandet und als wäre das nicht schon genug, wird sie auch noch bald ins Weltall fliegen: Sarah Brightman. Sie spricht sehr artikuliert und betont. Wenn ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie ist eine Diva, sie war mit Musical-Legende Andrew Lloyd Webber liiert, sie hat Millionen von Platten verkauft, mit „Time To Say Goodbye“ einen Welthit gelandet und als wäre das nicht schon genug, wird sie auch noch bald ins Weltall fliegen: Sarah Brightman.<span id="more-32414"></span></strong></p>
<p>Sie spricht sehr artikuliert und betont. Wenn sie lacht, tut sie es herzlich und man fühlt sich gleich wohl in ihrer Nähe. Sie ist ganz in Schwarz gekleidet und sie trägt mörderische High-Heels, die einem sofort auffallen. Vor dem offiziellen Gespräch lenkt sie den Blick auf den Wiener Stephansdom, der von ihrer Hotelsuite aus zu sehen ist. „Dort habe ich einmal gesungen. Es war großartig“, erzählt sie.</p>
<p>Ein <strong><span style="color: #008000;">Interview über Träume</span></strong>, Entscheidungen und wie man einen kühlen Kopf in schwierigen Situationen behält.</p>
<p><a href="http://www.subtext.at/2013/06/tumblr_mjtjo4jlva1rdqm3oo1_500/" rel="attachment wp-att-32419"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32419" alt="Sarah" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/tumblr_mjtjo4jLvA1rdqm3oo1_500-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></p>
<p><strong>subtext.at: Sarah, lebst du deinen Traum oder jagst du ihm hinterher?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Dass ist ein sehr guter Punkt (lacht). Nun, im Moment vermutlich beides. Das Leben verläuft nicht immer so, wie man es sich vorstellt. Auf der anderen Seite, auch aus meiner Perspektive, ist es äußerst wichtig, überhaupt einen Traum zu haben. Vielleicht wird dieser Traum nie in Erfüllung gehen, wer weiß das schon, aber die Reise, die man bis dahin macht, die kann einem keiner mehr nehmen. Du machst Erfahrungen und lernst Menschen kennen, die dein Leben bereichern. Mich hat es auch manchmal an abgelegene Orte verschlagen, aber wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, hat sich die Reise als richtig erwiesen – auch wenn sie lange gedauert hat (lächelt). Jeder sollte die Möglichkeit haben, Träume zu haben – selbst dann, wenn sie nicht realisiert werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.</p>
<p><strong>subtext.at: Lassen viele von uns ihre Träume einfach dahinziehen, weil sie als naive Fantasien abgetan werden? Wie realistisch ist es überhaupt noch, einen Traum zu haben?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Heutzutage kann jeder die Wahl treffen, in welche Situation sie ihr Leben manövrieren möchten. Das ist das Gute daran. Vieles mag auch mit der wirtschaftlichen Situation des- oder derjenigen zusammenhängen. Man muss sich einfach geistig Ziele setzen. Ein Ziel nach dem anderen. Das kann dir schon Hoffnung geben. Wenn ich optimistisch an die Sache herangehe, werden sich die Dinge sicher zum Positiven für mich verändern. Davon bin ich überzeugt. Viele Leute müssen daran arbeiten, an sich auch arbeiten, um glücklich zu sein.</p>
<p><strong><a href="http://www.subtext.at/2013/06/sarah-brightmanphotoshoot-in-new-york-city-nynovember-21-2008-2/" rel="attachment wp-att-32428"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32428" alt="Sarah Brightman" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/Sarah-HQ-sarah-brightman-7203567-1635-2286-214x300.jpg" width="214" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>subtext.at: Die Angst vor dem Versagen spielt sicher auch eine Rolle. Braucht man einen starken Charakter, um sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und um es zu erreichen?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Ich denke, dass wir am Ende die Entscheidung treffen, was wir möchten und was nicht. Wenn du sagst „Nein, das schaffe ich nicht“, dann hast du damit schon eine Entscheidung getroffen. All die negativen Dinge, mit denen man konfrontiert wird, machen einen nur noch stärker. Manchmal reagiert man auch so, wie man es vielleicht gar nicht erwartet. Natürlich kommt es auch auf den eigenen Charakter an, wie man mit welcher Entscheidung umgeht. Ich hoffe, ich konnte meine Sichtweise verständlich erklären (lacht).</p>
<p><strong>subtext.at: Opferst du andererseits andere Ziele für deinen Lebenstraum?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> (überlegt) Du musst wissen, dass ich nicht in solch spezifischen Strukturen denke. Moment, meine Nase juckt, ich glaube, es kommt von den Blumen im Zimmer (lacht und überlegt lange). Das ist eine sehr gute Frage, weißt du? Ich habe meine Entscheidung schon relativ früh getroffen. Ich wollte das Leben mit meiner Arbeit als Sängerin bestreiten. Manchmal willst du etwas realisieren, dass in deinem Geist herumspuckt, in deiner Vorstellung. Das kann dich manchmal ganz woanders hinführen. Du musst dir aber die Freiheit gönnen, diese Reisen antreten zu dürfen. (überlegt) Ich habe beispielsweise nie besonders lange in einem Land gelebt. Ich habe die Entscheidung getroffen, all meine Leidenschaft in meine Arbeit zu stecken, was wiederum dazu geführt hat, dass ich unabhängig sein wollte von Orten, Dingen oder Menschen. Anders hätte ich es nicht vollbringen können.</p>
<p><a href="http://www.subtext.at/2013/06/sarah-brightmanphotoshoot-in-new-york-city-nynovember-21-2008/" rel="attachment wp-att-32424"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32424" alt="Sarah Brightman" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/Sarah-Brightman09-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Manchmal fragen mich Leute, wo mein Zuhause ist. Ich sage ihnen dann, dass ich das nicht weiß und keines besitze. <strong><span style="color: #008000;">Ich bin eine Weltenbummlerin</span></strong>. Eine Weltbürgerin. Sie entgegen dann und sagen „Ja, aber jeder braucht ein Zuhause“. Ich sage dann „Nein, denn das Unterwegssein, das Reisen, das ist mein Zuhause“. Es hört sich vielleicht abstrakt an, aber so ist es. Viele Leute würden ihr Leben gegen meines nicht eintauschen wollen. Warum? Weil es nomadenhaft anmutet, ohne festes Zuhause. Für mich war es die richtige Entscheidung. Bestimmt habe auch ich einige Dinge dafür geopfert, wie man sagt. Was wichtig ist: Versuche, deine Persönlichkeit anzuerkennen. Sei der, der du bist.</p>
<p><strong>subtext.at: Du hast das Thema Freiheit angesprochen – denkst du, dass je weniger Verantwortung man hat umso mehr Freiheit hat man?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Nicht unbedingt. Die Verantwortung vollzieht sich ja trotzdem, egal was du tust. Es gibt immer eine. Vielleicht ist das ein Mangel an Freiheit. Was ich aber meinte war eher die Freiheit, um etwas Erschaffen zu können. Um das vollbringen zu können, musst du dir einen stillen Ort suchen. Im Leben geht es um harte Arbeit, jedoch nicht um das Materielle, sondern das Geistige. Es geht um Ideen. Ideen sind so wichtig für uns und unsere Vorstellung. Ich habe früh für mich festgelegt, dass ich das Leben, welches viele Frauen mit einer Familie wollen, nicht führen kann. Da musste ich loslassen. Das hat mir wiederum viel eigennützige Zeit gebracht, in der ich mich voll ausleben konnte.</p>
<p><strong>subtext.at: „The world’s biggest-selling soprano is heading to outer space“ titelte jüngst der britische Guardian. Was hat es damit auf sich?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Offiziell habe ich schon mit dem Training für den Raumflug begonnen. Darauf bereite ich mich schon seit einigen Jahren vor. Den Traum, ins Weltall zu fliegen, habe ich noch länger. Es ging mir darum, mit Leuten in Verbindung zu treten, die sich auf diesem Gebiet auskennen. Bin ich überhaupt die richtige Kandidatin für so etwas? Ich musste durch viele medizinische, psychologische und physische Tests gehen. Ich habe sie alle bestanden und die Vorgaben erreicht (lächelt). Nebenbei habe ich viel über mich selbst herausgefunden, wie ich auf bestimmte Dinge reagiere beispielsweise. Diese Zeit hat mich sehr inspiriert und vieles hat den Weg auf das Album „Dreamchaser“ gefunden. Dann ging es darum, eine Tour zusammenzustellen, bevor es dann wirklich zum finalen Punkt geht – und zwar hinauf ins All. Ich bin wirklich aufgeregt (lacht).</p>
<p><strong><a href="http://www.subtext.at/2013/06/5f275d8e7cb467229556ab4ebe550f99/" rel="attachment wp-att-32426"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32426" alt="SB" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/5f275d8e7cb467229556ab4ebe550f99-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p><strong>subtext.at: Der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho hat einmal gesagt: „Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das Universum darauf hinwirken, dass du es erreichen kannst.“</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Das stimmt. Wenn ich so recht überlege und zurückblicke, macht dieser Weg, den ich vor Jahren eingeschlagen habe, für mich Sinn. Ich bin in den 60ern aufgewachsen, da war dieses Thema überall vertreten, in den Zeitungen und im Fernsehen. Wir haben die erste Mondlandung live mitangesehen. Wir haben damals gedacht, dass Weltall würde in unserer Zukunft noch eine große Rolle spielen. Falsch gedacht. Das Weltall lag lange still und es wurde auch nicht mehr viel darüber berichtet. Dann konnte man auf einmal Tickets ins All buchen und es kam erneut ins Rollen. (überlegt) Ich bin wirklich glücklich darüber, dass ich noch jung genug bin und ich die Chance bekomme, dieses Abenteuer anzugehen.</p>
<p><strong><a href="http://www.subtext.at/2013/06/35323_sarah_brightman_07_122_518lo/" rel="attachment wp-att-32422"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32422" alt="Sarah_Brightman" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/35323_Sarah_Brightman_07_122_518lo-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>subtext.at: Bist du eine Person, die schnell zu einem Entschluss kommt und flott eine Entscheidung trifft oder wägst du das Für und Wider eher ab?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Manchmal passieren Dinge einfach, die im Zusammenhang mit einer Entscheidung stehen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, wann du eine falsche Entscheidung getroffen hast, denn dann kannst du Abstand von ihr nehmen. Das ist vielleicht nicht ganz einfach, sich das einzugestehen, aber es ist das Wesentliche daran. Viele tun sich schwer, eine Wahl zu treffen. Das bekomme ich mit.</p>
<p><strong>subtext.at: Bleibst du in schwierigen Situationen cool und behälst die Nerven?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> Ja! Definitv, wobei ich da auch am coolsten bin, weil normalerweise reagiere ich nicht so gelassen in ganz normalen Alltagssituationen (lacht).</p>
<p><strong>subtext.at: Welchen Rat würdest du jemandem geben, der einen nahezu unerfüllbaren Traum hegt?</strong><br />
<strong><em>Sarah Brightman:</em></strong> (überlegt) Meine Rat würde so lauten: Genieße es! Du kannst ein Teil dieser Erfahrung, dieser Reise sein und schauen, wie weit du kommst. Wenn du dich irgendwann unbehaglich und unwohl fühlst, dann lasse es. Behalte die Vorstellung davon in deinem Kopf, wenn es dich glücklich macht. Es geht doch immer um die eigene Zufriedenheit. Das ist das Wichtigste. Wir sind alle intelligente Lebewesen und ich denke, dass wir schon instinktiv wissen, was gut für uns ist.</p>
<p><strong><a href="http://www.subtext.at/2013/06/sb-symphony1/" rel="attachment wp-att-32420"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32420" alt="SB" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/SB-Symphony1-223x300.jpg" width="223" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>→ → → → Foto</strong><br />
<em>Universal Music</em><br />
<strong>→ → → → Weiter</strong><br />
<a href="http://sarahbrightman.com"><em>sarahbrightman.com</em></a><br />
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		<title>junQ.at Acoustic Qlash</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 14:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Thorwartl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zunächst unter keinen guten Voraussetzungen stand der junQ.at Acoustic Qlash. Kein Wunder, war doch die eigentlich geplante Location, der Rothe Krebs, im Linzer Hochwasser versunken. Die Verlegung in die Stadtwerkstatt sorgte aber dennoch für würdigen Ersatz und einen gelungenen Abend mit la défense, Seraphim und VIECH. Draußen heiß, drinnen noch heißer ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zunächst unter keinen guten Voraussetzungen stand der junQ.at Acoustic Qlash. Kein Wunder, war doch die eigentlich geplante Location, der Rothe Krebs, im Linzer Hochwasser versunken. Die Verlegung in die Stadtwerkstatt sorgte aber dennoch für würdigen Ersatz und einen gelungenen Abend mit la défense, Seraphim und VIECH.<span id="more-32404"></span></strong></p>
<p>Draußen heiß, drinnen noch heißer – und trotzdem war der Saal der Linzer Stadtwerkstatt gut gefüllt. Die Steyrer Band la défense spielte ein Acoustic Set – locker und gut aufgelegt, und Gott sei Dank von Ventilatoren gekühlt. Seraphim spielten danach ihr “eineinhalbtes” Acoustic-Konzert, nachdem sie zuvor schon im Wiener B72 erste Gehversuche gewagt haben. Und das Vorurteil, dass die Stimme des Sängers klingt wie die von Brian Molko, wurde auch gestern wieder einer intensiven Debatte unterzogen.</p>
<p>Headliner des Abends waren die Grazer “Viech”, die gerade auf fm4 einen Höhenflug erleben. Den Wunsch, einmal ein Konzert an einem See zu spielen – der Rothe Krebs wäre dazu zumindest derzeit sicher geeignet – konnten wir ihnen nicht erfüllen, sie erfüllten aber ihren Teil im Rahmen eines gelungenen Abends!</p>
<p> </p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Tp168HmCdgQ" height="315" width="435" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><br />
<strong>Fotos</strong>: <a href="http://www.facebook.com/cthorwartlphotography" target="_blank">Christoph Thorwartl</a></p>
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		<title>Kartoninstrumente Kontest 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 14:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Thorwartl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum dritten Male fand heuer bereits der berühmt-berüchtigte Kartoninstrumente Kontest, eine Veranstaltung von Stadtwerkstatt, Kapu und dem Jugendzentrum Ann and Pat, statt. Brautpaare, Hunde und David Hasselhoff waren nur einige der Highlights in diesem Jahr.  Sonne, Karton, ein gewisser Grad an Verrücktheit. Die drei Ingredienzien des Kartoninstrumente Kontests, wo mit ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum dritten Male fand heuer bereits der berühmt-berüchtigte Kartoninstrumente Kontest, eine Veranstaltung von Stadtwerkstatt, Kapu und dem Jugendzentrum Ann and Pat, statt. Brautpaare, Hunde und David Hasselhoff waren nur einige der Highlights in diesem Jahr. <span id="more-32400"></span></strong></p>
<p>Sonne, Karton, ein gewisser Grad an Verrücktheit. Die drei Ingredienzien des Kartoninstrumente Kontests, wo mit selbstgebastelten Musikinstumenten die gesamte Musikszene durch den Kakao gezogen wird. “Du kannst nicht immer 17 sein”, ein jodelnder Punk, ein Hasselhoff-Tribute, Death Metal – diese Kombination findet man wohl nur hier. Auch die Lachmuskeln wurden strapaziert – und das Brautpaar, das auf der AEC-Stiege die Hochzeitsfotos machen wollte, wusste wohl auf den ersten Blick auch nicht, wo sie gerade sind. Das kurzweilige Spektakel erfreut sich immer größerer Beliebtheit – und man darf auf 2014 gespannt sein, was da passieren wird. Nach Titanic im letzten Jahr und David Hasselhoff heuer ist die Latte hoch gelegt!</p>
<p><strong>Fotos:</strong> <a href="http://www.facebook.com/cthorwartlphotography" target="_blank">Christoph Thorwartl</a></p>
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		<title>Upcoming: WÄHRINGER JAZZ- & GENUSSTAG</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 12:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gilic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Upcoming]]></category>
		<category><![CDATA[Diknu Schneeberger]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Rabitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Juni findet in Wien-Währing eine neues Kulturfestival rund um die beiden Themen Jazz und Genuss statt. Der Kutschkermarkt wird zum kulturellen Hotspot für u.a. Michaela Rabitsch und Diknu Schneeberger, die dem Publikum die Spielarten des Jazz näher bringen werden. Der Eintritt ist frei und für die kulinarische Verpflegung ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 18. Juni findet in Wien-Währing eine neues Kulturfestival rund um die beiden Themen Jazz und Genuss statt. Der Kutschkermarkt wird zum kulturellen Hotspot für u.a. Michaela Rabitsch und Diknu Schneeberger, die dem Publikum die Spielarten des Jazz näher bringen werden. Der Eintritt ist frei und für die kulinarische Verpflegung dürfte ausreichend gesorgt sein.<span id="more-32389"></span></strong></p>
<p>Diknu Schneeberger wurde soeben von den Lesern des Concerto-Magazins zum besten Jazzkünstler des Jahres gewählt. Warum der junge Musiker es auf den ersten Platz geschafft hat und weshalb er so hoch in der Gunst der Leser steht, kann man am 18. Juni live erleben. Ebenfalls mit dabei ist Raphael Wressnig, der bei der Concerto-Wahl den zweiten Platz erreicht hat.</p>
<p>Als Headliner des Abends wird die beste Trompeterin des Landes, Michaela Rabitsch, auftreten und zusammen mit Partner Robert Pawlik und Band die Zuschauer mit älteren wie aktuellen Titeln ihres Albums „Voyagers“ in ihren Bann ziehen.</p>
<p><a href="http://www.subtext.at/2013/06/layout-1/" rel="attachment wp-att-32396"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32396" alt="Layout 1" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/WahringerJazzGenussTagPlakat300dpi-213x300.jpg" width="213" height="300" /></a></p>
<p><strong>→ → → → Info</strong><br />
<em>Währinger Jazz- und Genusstag</em><br />
<em> Diknu Schneeberger Trio</em><br />
<em> Raphael Wressnig Trio</em><br />
<em> Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartet</em><br />
<strong>→ → → →Weiter</strong><br />
<em>Michaela Rabitch im <a href="http://www.subtext.at/2012/11/michaela-rabitsch-„schwimmt-man-nur-in-seiner-eigenen-suppe-kommt-nie-etwas-neues-raus" target="_blank">subtext.at-Interview</a> </em><br />
<em> Diknu Schneeberger im <a href="http://www.subtext.at/2013/02/diknu-schneeberger-ich-denke-nicht-daruber-nach-was-ich-mache-weil-ich-an-musik-intuitiv-herangehe" target="_blank">subtext.at-Interview</a> </em><br />
<a href="http://jazzundgenusstag.at" target="_blank"><em> jazzundgenusstag.at</em></a></p>
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		<item>
		<title>THE NATIONAL: Schöner Trost</title>
		<link>http://www.subtext.at/2013/06/the-national-schoner-trost/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-national-schoner-trost</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 17:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Gilic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Postpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The National]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts wirklich Neues aus Cincinnati, Ohio: The National veröffentlichen mit „Trouble Will Find Me“ drei Jahre nach dem allerorts gefeierten „High Violet“ das sechste Album, das klingt wie Album Nummer eins bis fünf zusammen. Wer sie schon kennt, ahnt schon, wohin die Reise gehen wird. Postpunk-Melancholie in Reinkultur. Eine schillernde ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nichts wirklich Neues aus Cincinnati, Ohio: The National veröffentlichen mit „Trouble Will Find Me“ drei Jahre nach dem allerorts gefeierten „High Violet“ das sechste Album, das klingt wie Album Nummer eins bis fünf zusammen. Wer sie schon kennt, ahnt schon, wohin die Reise gehen wird. Postpunk-Melancholie in Reinkultur.<span id="more-32372"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.subtext.at/2013/06/the-national/" rel="attachment wp-att-32378"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32378" alt="The-National" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/The-National-300x202.jpg" width="300" height="202" /></a></p>
<p>Eine schillernde Einheit, die in Resonanz schwingt – das sind The National. Ihre Musik ist wie ein sanftes Schieben und so schwermütig wie ein Morgen nach einer durchgemachten Nacht. Und dann ein Titel wie „Trouble Will Find Me“ für eine Platte. Pechschwarz. Auweia.</p>
<p>Ja, sie beherrschen ihr Handwerk. Sie sind stets um Perfektion und um Stil bemüht. Das hört man. Spätestens mit dem für meine Verhältnisse eher mediokren Vorgänger „High Violet“ erhielten sie die Aufmerksamkeit, die ihnen all die Jahre davor verwehrt geblieben ist. Im Jahr 2013 schütteln die kreativen Zwillinge Aaron und Bryce Dessner abermals eine Handvoll zauberhafter Gitarrenmelodien aus den Ärmeln, für die andere sie beneiden. „I Need My Girl“ bricht sich mit klitzekleinen Pickings etwa durch die Wolken wie ein Regenbogen nach einem Regenschauer und „Humiliation“ und „This Is The Last Time“ machen genau dort weiter.</p>
<p><a href="http://www.subtext.at/2013/06/image-2/" rel="attachment wp-att-32380"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32380" alt="national" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/image-300x233.png" width="300" height="233" /></a></p>
<p>Andererseits gibt es auch viel abgeklärte Souveränität und wenig Überraschungen. Man fühlt sich einfach nicht mehr wie so früher, als ein Song wie „Fake Empire“ dazu in der Lage war, den Raum zu erhellen. Und doch ist diese Schicht auf Schicht schön, wenn die Band anzieht wie in „Don’t Swallow The Cap“ oder „Sea Of Love“. The National haben es erneut hinbekommen, Songs mit Sogwirkung zu schreiben. Ich möchte ihnen ja einiges anlasten, aber letztendlich fällt es mir schwer, weil das Material sehr gut ist. Schon der Start mit „I Should Live In Salt“ beweist es wieder und bringt mich dazu, all meine Bedenken über Bord zu werfen.</p>
<p>Die Band bleibt sich treu und dementsprechend verhält sich „Trouble Will Find Me“ wie die Summe aller bisherigen The National-Teile. Die Fesseln der Vergangenheit, los wird man sie nie. Es ist bestimmt nicht ihre Absicht, und doch halten sich The National am Gestrigen fest. Vielleicht zu sehr? „Trouble Will Find Me“ kann man durchaus mögen und gern haben – aber lieben? Ich schwanke noch.</p>
<p><a href="http://www.subtext.at/2013/06/20130321_national_trouble_will_find_me_91/" rel="attachment wp-att-32375"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32375" alt="national_trouble_will_find_me" src="http://www.subtext.at/wp-content/uploads/2013/06/20130321_national_trouble_will_find_me_91-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>→ → → → Anspielen</strong><br />
<em>I Should Live In Salt, Don’t Swallow The Cap, Sea Of Love</em><br />
<strong>→ → → → Foto</strong><br />
<em>4AD (Beggars Group)</em><br />
<strong>→ → → → Weiter</strong><br />
<a href="http://americanmary.com" target="_blank"><em>americanmary.com</em></a><br />
<a href="http://facebook.com/thenationalofficial" target="_blank"><em> facebook.com/thenationalofficial</em></a><br />
<a href="http://twitter.com/The_National" target="_blank"><em> twitter.com/The_National</em></a></p>
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		<title>Festival der Regionen – Umgraben in Eferding</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 12:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kepplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Texte]]></category>
		<category><![CDATA[FDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Frischer Humus für die Kunst! Nicht mehr und nicht weniger will das Festival für die Region sein, in der es halt macht. Alle zwei Jahre tourt das FDR durch Oberösterreich und verfolgt das Ziel, heuer in Eferding, fruchtbaren Boden für lokales kulturelles Engagement zu hinterlassen. Am malerischen Stadtplatz hat sich ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frischer Humus für die Kunst! Nicht mehr und nicht weniger will das Festival für die Region sein, in der es halt macht. Alle zwei Jahre tourt das FDR durch Oberösterreich und verfolgt das Ziel, heuer in Eferding, fruchtbaren Boden für lokales kulturelles Engagement zu hinterlassen.<span id="more-32351"></span></strong></p>
<p>Am malerischen Stadtplatz hat sich das Festival breit gemacht. Als <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=automatisch-gespeicherter-entwurf-35" target="_blank">zentraler Punkt</a> wurde vom <a href="http://www.collective-ika.org/" target="_blank">collective ika</a> aus Linz ein Ensemble aus umgedeuteten ortsüblichen Strukturen installiert. Ein gekippter Heustadel als Bühne, ein Silo mit Terrasse für den besseren Überblick und ein Gewächshaus für Informationen und Getränke. Rundherum haben sich auch ein paar Projekte angesiedelt. So produzieren die <a href="http://fdr.at/new/beteiligte/rabtaldirndln/" target="_blank">Rabtaldirndln</a> mit ihrem Knecht Bodo Hell <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=einkochen" target="_blank">Eingekochtes</a> und verkaufen dieses auch gleich vor Ort. Nicht zuletzt wegen ihrer subversiven Idee dahinter haben Dirndl und Knecht auch am Namen unseres Magazins gefallen gefunden. “Subtext ist wichtig”, sagt Bodo Hell und die Rabtalerinnen freuen sich über unseren freien Zugang. Vielleicht könnt ihr hier ja auch bald was von ihnen lesen.</p>
<p>Am Stadtplatz fanden wir auch das <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=running-schweinsbratl" target="_blank">Running Schweinsbratl</a>, eine oberösterreichischen Variante der lukullischen Fließbandarbeit. Fernab der Fernost-Ästhetik drehen rustikale Holzteller mit Fleisch, Kraut und Kaiserschmarren die Runde. Dort einen Sitzplatz zu bekommen war schon schwer. Dazu passte auch das <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=automatisch-gespeicherter-entwurf-15" target="_blank">Social Wirthaus</a>. Ehemals “Zur Blauen Traube” blieb die Gaststube auch Jahrzehnte nach der letzten Sperrstunde erhalten und lebt nun wieder auf. Eine alte Jukebox aus den 60ern lässt EferdingerInnen von früher erzählen und spiel dazu auch die passende Musik, nur unterbrochen von den komponierten Sounds alter Kaffeemaschinen und -mühlen, die sich alle paar Minuten bemerkbar machen. Auf den Tellern finden sich Erinnerungsstücke aus der mit ehemals 28 Gaststätten belebten Gastronomieszene der Umgebung. Die Ausstellung wächst mit dem Festival.</p>
<p>Das Starhemberger Schloss ist Spielort für unterschiedliche Projekte. Im Kellergewölbe erschallen die <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=eferdinger-becken" target="_blank">Eferdinger Becken</a>. Dieser kühle Ort ist auch Spielstätte für die Projektionsarbeit <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=ads" target="_blank">ADS</a>. “Woran glauben Sie?” – eine vermeintlich eindeutige Frage entlockte 20 EferdingerInnen sehr unterschiedliche Antworten und lässt die ZuschauerInnen die Region und die Leute kennenlernen.<br />
In der Ausstellung darüber befassen sich unterschiedliche Projekte mit Geschichte und Gegenwart der Stadt. Die <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=automatisch-gespeicherter-entwurf-11" target="_blank">saisonale Migration</a> der ErntehelferInnen sind da ebenso Thema wie die <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=automatisch-gespeicherter-entwurf-7" target="_blank">Einwanderung von Gemüsesorten </a>- Erwin Wurms <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=automatisch-gespeicherter-entwurf-50" target="_blank">Gurkerl</a> dürfen in Eferding natürlich auch nicht fehlen.</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist die Geschichte von <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=automatisch-gespeicherter-entwurf-25" target="_blank">Herrn K. und dem Behördenapparat</a>. Eine kafkaesker juristischer Streit um Zwangs-Kanalanschluss und verweigerte Veranstaltungsgenehmigung erzählt davon, wie schwer es sein kann, wenn man “am Land” versucht, neue Wege zu gehen und sich nicht anpassen will. “Das hats noch nie gegeben, sowas wirds ned geben” – diese Worte könnte man dem  Bürgermeisters der kleinen oberösterreichischen Gemeinde in den Mund legen, der seit Jahren gegen einen seiner Bewohner kämpft. Der Ausgang ist offen, der ausführliche Schriftverkehr lässt sich unter <a href="http://www.backwood.at/" target="_blank">backwood.at</a> nachlesen.</p>
<p>Wer danach Lust hat alles und jeden anzuzeigen sollte sich sofort in die <a href="http://fdr.at/new/?tribe_organizer=automatisch-gespeicherter-entwurf-2" target="_blank">Kunst-Inspektion 2</a> begeben. Die BeamtInnen Deutschbauer, Jagerhofer und Ungepflegt nehmen Missstände und Verdächtigungen zu Protokoll und ermitteln täglich zum Wohle der BürgerInnen. Leider bekommt man von seiner Anzeige keine Durchschrift, eine Amtsvergehen, das man direkt zur Anzeige bringen müsste.</p>
<p>Zum 20jährigen Jubiläum zeigt das Festival der Regionen an seinem zehnten Austragungsort erneut, dass die Region lebendiger und offener ist als von vielen erwartet. Selbst das Hochwasser wenige Tage vor der Eröffnung führte nicht zur Absage des Festivals. Die lokale Bevölkerung wird von den KünstlerInnen beim Aufräumen unterstützt, vor Ort wird Geld gesammelt und auch die Einnahmen der Kartenverkäufe werden gespendet.</p>
<p>Noch bis Sonntag 16. Juni 2013 hab ihr Zeit, den Weg nach Eferding zu finden. Ab Linz gehts am besten mit der LiLo, eine entspannte Fahrt durch viel Grün.</p>
<p>Tagesprogramm und Projektinformationen: <a href="http://www.fdr.at" target="_blank">www.fdr.at</a></p>
<p><div class='flickr-mini-gallery ' lang=_s&_z rel="photoset_id=72157634033220634&sortby=date-posted-asc&per_page=50&extras=" longdesc='photoset'></div><div class='flickr-mini-gallery ' lang=_s&_z rel="photoset_id=72157634030990986&sortby=date-posted-asc&per_page=50&extras=" longdesc='photoset'></div></p>
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		<title>Betty’s Apartment: Silence in The Sound</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 18:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Thorwartl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Debutalbum “VI” präsentiert die Salzburger Band “Betty’s Apartment” mit “Silence in The Sound” ihre zweite Platte. Ein Werk, das sich vom Vorgänger abhebt? Ja, schon, aber mit Abstrichen. Zehn Tracks, ein etwas ungewöhnliches Cover, das an frühe Arbeiten aus der Volksschule erinnert, und die Erwartung, die an die ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Debutalbum “VI” präsentiert die Salzburger Band “Betty’s Apartment” mit “Silence in The Sound” ihre zweite Platte. Ein Werk, das sich vom Vorgänger abhebt? Ja, schon, aber mit Abstrichen.</strong><span id="more-32364"></span></p>
<p>Zehn Tracks, ein etwas ungewöhnliches Cover, das an frühe Arbeiten aus der Volksschule erinnert, und die Erwartung, die an die Platte gehen, sind nach “VI” nicht unbedingt gering. Da ertönt dann auch schon der Opener “An der Wand”. Easy listening goes bad day, um die Nummer in einem Satz zu beschreiben. Nett, aber nicht überragend.</p>
<p>“C4″ gehts danach rockiger an. Ein Experiment, das nicht unbedingt geglückt ist. Die Nummer will aufrütteln, schafft das aber nicht unbedingt. Mit “Hol uns endlich auf die Straße” tritt Betty’s Apartment schon eher in die Fußstapfen von “VI”. Minimalistischer, textlich eingängiger – kurzum, besser als die ersten beiden Tracks. “Irony” versucht danach, als klassische Rock-Nummer durchzugehen. Tut sie auch, in gehobenem Durchschnitt.</p>
<p>Die zweite Hälfte des Albums wird allerdings besser. “Bei Dir”, “Forest Fire” und “Leave You Awake” sind durchaus als Anspieltipps geeignet.  ”Das “Aha-Erlebnis”, das die Platte für den Zuhörer von der Vielzahl anderer abhebt, fehlt.” – so lautete unser Fazit des Debutalbums “VI”. Auf “Silence in The Sound” könnte man dies genauso gut umlegen. Gut gemeint, durchaus auch gut gemacht. Wenn auch nicht sehr gut.</p>
<p><strong>Links und Webtipps:</strong></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 16px;">Betty’s Apartment auf <a href="https://www.facebook.com/BettysApartment?fref=ts" target="_blank">facebook</a></span></li>
</ul>
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		<title>Upcoming: DANZIG @ Arena Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 16:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Wetzlmayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Upcoming]]></category>
		<category><![CDATA[Arena Wien]]></category>
		<category><![CDATA[danzig]]></category>
		<category><![CDATA[doyle wolfgang von frankenstein]]></category>
		<category><![CDATA[glenn danzig]]></category>
		<category><![CDATA[horror punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[verotik]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vater des Horrorpunks kommt nach Wien – DANZIG beehrt am 31. Juli die Arena und hat auch gleich einen Special Guest im Gepäck: Ex-MISFITS-Gitarrist Doyle Wolfgang von Frankenstein! Glenn Allen Anzalone, besser bekannt als GLENN DANZIG, hob mit seinen Kollegen von MISFITS um 1977 ein neues Genre aus der ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Vater des Horrorpunks kommt nach Wien – DANZIG beehrt am 31. Juli die Arena und hat auch gleich einen Special Guest im Gepäck: Ex-MISFITS-Gitarrist Doyle Wolfgang von Frankenstein!</b></p>
<p><span id="more-32357"></span></p>
<p>Glenn Allen Anzalone, besser bekannt als GLENN DANZIG, hob mit seinen Kollegen von MISFITS um 1977 ein neues Genre aus der Taufe und nannte es Horrorpunk. Seitdem hat  der Höhenflug kaum nachgelassen Nach seinem Ausstieg 1983 veröffentlichte Glenn mit dem selbstbetitelten Album seiner neuen Band DANZIG einen weiteren Meilenstein der Musikgeschichte. Und da 2013 den 25. Jahrestag des Albums markiert, wird die Scheibe mit neuem Bonusmaterial neu aufgelegt. Der doomig metallische Hard Rock, den kaum ein anderer so beeindruckend präsentiert, wie DANZIG selbst, in neuem Gewand und alter Stärke – das gefällt! Außerdem gibt’s mit “Skeletons” noch ein neues DANZIG-Album mit diversen Cover Songs von Künstlern wie THE TROGGS, ELVIS PRESLEY, BLACK SABBATH, und LEE HAZELWOOD.</p>
<p>Auch der Support/Special Guest dieser Show muss sich vor niemandem verstecken! Doyle Wolfgang von Frankenstein (bürgerlich Paul Caiafa genannt) ist nicht nur der jüngere Bruder von MISFITS-Gründer Jerry Only, sondern war bis 2001 auch einer der prägendsten Gitarristen von MISFITS. Wenn der Gründungssänger und DER Gitarrist von MISFITS zusammen auf Tournee gehen, kann das auch nur eins bedeuten: Nach dem regulären DANZIG-Set vereinen sich die beiden Horrorpunk-Giganten und performen ein ganzes MISFITS-Set. Wohl eine once-in-a-lifetime-Sache für die meisten Konzertbesucher im europäischen Raum, also schnell noch Tickets sichern!</p>
<p>Tickets sind bei allen üblichen VVK-Stellen erhältlich.</p>
<p align="center"><b>DANZIG (USA)<br />
Support: Doyle Wolfgang von Frankenstein (USA)<br />
</b>31.7.2013 – 19:00 Uhr<br />
Arena Wien – Große Halle<br />
VVK: 32 € | AK: 39 €</p>
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		<title>Wandertag am Festival der Regionen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 18:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Thorwartl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[FDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso stecken sich junge Leute ein fliegendes Gurkerl an und fahren nach Eferding? Weil dort heuer das Festival der Regionen stattfindet. Passend zur landwirtschaftlichen Tradition der Gegend wurde “Umgraben” zum Festivalmotto. subtext.at hat im Rahmen eines “Wandertages” die drittälteste Stadt Österreichs besucht und das Programm “umgegraben”. Elf kulturinteressierte junge Menschen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieso stecken sich junge Leute ein fliegendes Gurkerl an und fahren nach Eferding? Weil dort heuer das Festival der Regionen stattfindet. Passend zur landwirtschaftlichen Tradition der Gegend wurde “Umgraben” zum Festivalmotto. subtext.at hat im Rahmen eines “Wandertages” die drittälteste Stadt Österreichs besucht und das Programm “umgegraben”.<span id="more-32343"></span></strong></p>
<p>Elf kulturinteressierte junge Menschen (und ein Mops als Begleitung), ein sonniger Tag sowie gute Stimmung von Anfang an – ideale Voraussetzungen, um der Linzer Stadt zu entfliehen. Mit der LILO, der Linzer Lokalbahn, und einem kleinen Fußmarsch dauert die Anreise zum Festivalzentrum am Eferdinger Stadtplatz eine knappe Stunde. Der Tradition vergangener Schul-Wandertage folgend mit einem Jausensackerl bewaffnet, wurde die subtext.at-Crew vor Ort vom Presseverantwortlichen Thomas Kreiseder empfangen. Ein Button mit fliegendem Gurkerl drauf ist das Erkennungszeichen der Wandergruppe, damit auch keiner verloren geht! Gestärkt am Mittagstisch wurde an einem Nachmittag das Programm des Festivals einer genauen Betrachtung unterzogen. Dabei gab es viele Projekte zu bestaunen. Einen Überblick über die Projekte findet ihr <a title="Festival der Regionen – Umgraben in Eferding" href="http://www.subtext.at/2013/06/festival-der-regionen-umgraben-in-eferding/">hier</a>.</p>
<p>Nach dem kulturellen Programm ließ man den Abend “individuell” am Eferdinger Stadtplatz ausklingen – dem einen oder anderen Getränk inklusive.</p>
<p><div class='flickr-mini-gallery ' lang=_s&_z rel="photoset_id=72157634029836116&sortby=date-posted-asc&per_page=50&extras=" longdesc='photoset'></div><div class='flickr-mini-gallery ' lang=_s&_z rel="photoset_id=72157634030447981&sortby=date-posted-asc&per_page=50&extras=" longdesc='photoset'></div><div class='flickr-mini-gallery ' lang=_s&_z rel="photoset_id=72157634029998683&sortby=date-posted-asc&per_page=50&extras=" longdesc='photoset'></div></p>
<p>Fotos: Michael Straub, Christoph Thorwartl, <a href="http://www.a-kep.at" target="_blank">Andreas Kepplinger</a></p>
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