lAud präsentiert: Honest lie

„Wir sind nicht nur hübsch und lustig, sondern spielen auch noch gut!“ Eine Punkrockband mit dem kontroversen Namen Honest lie, also „ehrliche Lüge“, versucht die Kontraste des Lebens zu vereinen und ihre musikalischen Ergebnisse mit Spaß auf den Bühnen des Landes zur Schau zu stellen!

Honest lie kommen aus Wien und ihre Musik erinnert irgendwie  an 3FeetSmaller, nur jünger und frischer.  Zwischen punkig rockigen Tönen stechen hin und wieder popige Melodien hervor, die das ganze Konzept lebendig wirken lassen.  Die immer wieder aufkommende und anfangs von der Band eigens initiierte  Bezeichnung „Emoband“ ist in diesem Fall  fehl am Platz – oder nur dann zulässig, wenn im Intro einer Nummer 4 bis 5 Takte etwas emotionaler ausfallen als erwartet (wie zum Beispiel im Song „RAMPAM“). Aber genau dieses Sein und nicht Sein machen Honest Lie zu dem was sie sind.

„Eine Zeitlang waren in Wien an fast an jeder Ecke „Emos“ unterwegs und wir dachten uns einfach, damit wir die als Fans gewinnen, bezeichnen wir uns  als Emopunk-Band“

Eines ist klar, die 4 Jungs machen Musik orientiert an deren großen Helden Blink182, Sum41 oder Green Day. Alles große Ziele, die laut Angaben von Honest Lie wichtig für die Bandentwicklung sind.

Honest lie gibt es seit 2009 mit dem anfänglichen Hauptziel, einfach nur Spaß an der Musik zu haben. Mit der Zeit entwickelte sich aber so etwas wie Anspruch und die Band versuchte ihre Musikinstrumente auch technisch richtig zu spielen.

„Wir waren früher eine live Band die vom Musikalischen her fragwürdig war, aber im letzten Jahr haben wir uns stark gesteigert!“

Im Jänner 2011 veröffentlichen Honest lie ihre EP mit dem Namen „Epic Fail“. Auf diesem Mini-Album befinden sich 6 Lieder, die textlich nicht immer herausragend sind, jedoch durch ihre Klangbilder doch überzeugen. Lieder wie RAMPAM veranlassen zum sofortigen Abtanzen – und das ist bei allem Anspruch noch immer eines der Ziele von Honest lie.

„Das Entertainment steht bei uns im Vordergrund!“

Auf der ToDo-Liste  der Band steht an oberster Stelle erst einmal Organisatorisches wie Booking und eventuell die Suche nach einem Label, da bis jetzt alles in zeitaufwändiger Eigenregie koordiniert wurde. Auch die eventuelle Produktion eines Albums steht auf der Liste.

„Ein Konzert von uns ist trotzdem immer noch ein besseres Erlebnis als die CD zu hören!“

Ein ausführliches Interview mit und Hörproben von Honest lie gibt’s hier oder unter: http://cba.fro.at/51285

Und nicht vergessen: „Immer schön lAUd hörn!

lAUd