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Sportfreunde Stiller: „Macht es überhaupt noch Sinn mit der Band?“

Sportfreunde Stiller: „Macht es überhaupt noch Sinn mit der Band?“

Im Rahmen ihrer aktuellen Albumtour machten die Sportfreunde Stiller am 07. Jänner 2017 auch Halt im Posthof Linz. Wir quatschten mit Schlagzeuger Florian Weber über das 20-jährige Bandjubiläum, das aktuelle Album „Sturm und Stille“, wieso Spotify und Co ungerecht gegenüber Künstlern sind und auch darüber, wieso Österreich bei der EM letztes Jahr eigentlich so bald ausgeschieden ist.

subtext.at: Grüß dich, Flo. Danke, dass du dir am Nachmittag Zeit für mich nimmst, und schön euch wiedermal in Linz zu haben. Ihr feiert gerade euer 20-Jähriges Jubiläum, zwei Jahrzehnte Sportfreunde Stiller. Euer Publikum ist ja ein sehr gemischtes, wie ich auf meinen bisherigen Konzerten feststellen konnte.  Auch heute im Posthof könnten viele im Publikum eure Söhne und Töchter sein. Wie fühlt sich das an?
Flo: Also grundsätzlich habe ich überhaupt nichts gegen ein buntes und generationsübergreifendes Publikum, ich finde das sehr schön. Ich war ja immerhin auch mal jung und als Zehnjähriger bei Iron Maiden auf einem Konzert und hätte es unglaublich furchtbar gefunden, wenn Bruce Dickinson (Anm.: Leadsänger von Iron Maiden) gesagt hätte „Wää der kleine Mann soll gehen“. Klar, die letzten Jahre haben ergeben, dass Leute geblieben sind, oder auch Ältere jetzt mal durch etwas „softere“ Radiotitel dazukamen. Aber das ist wunderbar. Es ist einfach nicht mehr dieses hitzige Gefeiere bei den Konzerten, aber es sind immer sehr intensive und unerwartet andere Stimmungen.  Wenn man ins Publikum schaut, denkt man sich manchmal, dass heute wieder sehr viele Junge da sind. Damit geht es bestimmt ab, die lauschen dann aber eher dem Konzert. Dagegen: wenn man ins Publikum schaut und heute sehr viele Familien da sind, glaubt man, dass das ein eher gemütliches Konzert wird. Die schmeißen sich dann aber über die Tanzfläche.

subtext.at: Geht man dann auch mit einem anderen Gefühl rein, wenn mehr Familien im Publikum sind? Gibt es dann Anpassungen bei euch oder „Business as usual“?
Flo: Musikalisch nicht, da macht man es eigentlich so wie immer. Wir haben unsere Setlists, die wir immer wieder mal ändern, weil wir Lust auf andere Lieder haben. Aber das hat nichts mit dem Publikum zu tun. Die eine oder andere Ansage ist dann daneben, wenn Kinder im Publikum sind. Da denkt man sich dann im Nachhinein, dass man das anders formulieren hätte sollen. Aber gut wenn das innere Niveau etwas weiter nach unten geht und man das so verbalisieren muss, passiert das halt einfach, meingott. Dafür sind wir ja auch bekannt, dass wir zwischen den Liedern auf die Pauke hauen und uns gegenseitig ärgern.

subtext.at: Gab es eigentlich in diesen 20 Jahren Sportfreunde Stiller je einen Moment, wo ihr den Hut drauf schmeißen wolltet? Wo ihr gesagt habt, jetzt ist Schluss?
Flo: Ja, es gab einen kritischen Moment. Nicht, weil uns nichts mehr eingefallen ist. Es war ein Moment, wo wir nicht mehr wussten, wie und wann es weitergeht. Wo halt drei Meinungen aufeinanderprallten, oder auch keine Meinung, weil einer sich nicht länger befohlen fühlte, weiter zu machen. Und das hat die anderen wieder belastet. Das war eine Zeit der Ungewissheit und Orientierungslosigkeit, die schwer zu ertragen war. Vor allem für mich, der unbedingt schnell weitermachen wollte. Und so war kurz der Gedanke: „Macht es überhaupt noch Sinn mit der Band?“. Aber wir haben uns Gott sei Dank wieder zusammengerauft.

subtext.at: Ich hab mir etwas den Tourkalender angeschaut. Ihr spielt wieder nur Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, also deutschsprachigen Ländern. Hattet ihr nie Lust, eine US oder UK-Tour zu spielen, oder habt ihr Sorgen, dass deutschsprachige Musik dort einfach nicht funktioniert?
Flo: Wenn wir jetzt in Slowenien, Bulgarien oder Rumänien Konzerte buchen würden, würden fünf Leute kommen. Da ist uns der Aufwand dafür zu arg. Wir haben einmal in London gespielt, das war super. Drei Konzerte mit insgesamt 1000 Leuten, natürlich alles deutsche Studenten, die sich gerade dort aufhielten. Wir haben in New York gespielt vor 500 Leuten, da waren auch überwiegend Deutsche. So etwas funktioniert schon manchmal, aber auf Tour gehen bringt nichts. Wenn du dich im deutschsprachigen Raum bewegst mit deiner Musik, dann macht es irgendwie keinen Sinn, außer du bist Rammstein und spielst in Amerika. Aber ansonsten interessiert das keinen Schwanz. Das haben die Nina und Rammstein geschafft und sonst niemand.

subtext.at: Kommen wir nun zum neuen Album „Sturm & Stille“. Das hat ja sehr gemischte Reaktionen hervorgerufen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt “ Weshalb das Wellnesshotel Stiller auch so wunderbar funktioniert…und die Musik unfassbar langweilig“. Plattentest.de schreibt „… das haben zum 20-jährigen Jubiläum weder Musikrezensenten noch Fans noch die Sportfreunde Stiller selbst verdient“. Die Fachpresse ist sich ziemlich einig in ihrer Ablehnung des neuen Albums, die Tour hingegen ist fast komplett ausverkauft, die Amazon.de Bewertung mit vier Sternen gut und das Album geht weg mit warme Semmeln. Könnt ihr euch diesen extremen Unterschied zwischen Kritiker- und Fanmeinung erklären?
Flo: Wir waren noch nie eine Kritikerband. Wir lebten schon immer davon, dass wir Energie auf die Bühne schmettern und Musik machen, die nicht unbedingt für filigranes Spielen steht. Dem mussten wir uns immer schon erwehren. Der Feuilleton hat uns auch noch nie geliebt. Oftmals sind bei den Journalisten auch Leute dabei, die gerne auch Musiker geworden wären, da spricht dann der pure Neid und die Missgunst. Und somit ist das erklärbar. Für uns ist nur wichtig, was die Leute sagen, die vorne bei den Konzerten stehen, wie die das Album aufnehmen. Klar würden wir uns freuen, wenn wir in einem Magazin mal Platte des Monats sind.

subtext.at: Im Radio werden die neuen Songs ja auch oft gespielt.
Flo: Genau das läuft eigentlich auch ganz gut. Wobei uns natürlich das Streaming ordentlich reingrätscht. Mich hat das in den Anfangsjahren durchaus beschäftigt, aber mittlerweile geht mir das am Arsch vorbei, was irgendein Kritiker schreibt. Es ist ja jedem frei dahingestellt, was er schreibt, wir können es ja auch nicht jedem Recht machen. Wir sind glücklich, wenn die Fans weiterhin auf unsere Konzerte kommen und sich der Musik widmen. Dann haben wir alles richtig gemacht.

subtext.at: Ihr spürt also die Streamingproblematik finanziell recht ordentlich? Spotifiy und co. schmerzen also?
Flo: Ja, massiv.

subtext.at: Merkt ihr dagegen den aktuellen Schallplatten-Boom? Man munkelt ja sogar, dass Tapes wieder in den Massenmarkt zurückkommen?
Flo: Das fände ich interessant. Wir selbst sind jetzt nicht die großen Vinylverkäufer, bieten es aber natürlich an. Ich hab aber festgestellt, besser gesagt ich habe es erfahren, dass der aktuelle Vinylverkauf gerade so gut ist wie 1992 das letzte Mal. Das finde ich schön, wenn so ein haptisches Medium wieder so einen Aufwind kriegt, wenngleich CDs offenbar komplett uninteressant geworden sind. Ich hab ja auch nichts gegen Streaming, der Künstler müsste halt entsprechend gut vergütet werden, das passiert aber nicht. Der schaut dumm in die Röhre und weiß auch nie, welchen Deal die Plattenfirma mit den Streamingportalen hat. Da bleibt einfach der Künstler auf der Strecke – und das ist scheiße. Wie der Verbraucher seine Musik bezieht, ist mir in erster Linie mal egal. Natürlich fände ich es schöner, wenn er sich mit dem Booklet auseinandersetzt, die Texte liest und die Fotos anschaut. Dadurch würde er ein Gefühl für unseren Stil und für die Botschaften bekommen. Ich bin ja der einzige Verfechter innerhalb, der Band der so ein bisschen konservativ eingestellt ist, was das Bewusstsein des Konsums betrifft. Ich gehe ja auch nicht zum Bäcker und sag: „Hier hast du fünf Euro, aber die nächsten zwei Monate will ich alles umsonst haben.“ Oder ich nehme mir einfach die Brezen oder den Krapfen, des geht ja auch nicht. Bei der Musik hat es aber so einen Schritt gegeben, dass es so funktioniert. Die Plattenfirmen wollen sich halt wieder gesundstoßen, nachdem sie die Downloads (Anm.: Gemeint sind illegale Gratisdownloads aus dem Internet) nicht wirklich im Griff hatten. Damit müssen wir jetzt leben. Aber das ist Jammern auf mittlerem Niveau, sag ich mal. Wir müssen dann halt mit den Konzerten unser Geld verdienen.

subtext.at: Vielleicht endet der Trend ja wieder irgendwann.
Flo: Ich bin ja gespannt. Wenn der Verbraucher sagt, dass er  jetzt nicht mehr nur fünf Euro zahle, oder Werbung akzeptiere und null Euro im Monat fürs Streaming zahlt. Sondern er zahlt halt einen 20er, und die Plattenfirma lässt sich ein Konstrukt einfallen, damit der Künstler wieder verdient durch seine Arbeit. Dann ist das für mich völlig ok. Schauen wir mal, mehr können wir eh nicht tun.

Sportfreunde Stiller – Posthof Linz / © Andreas Wörister

subtext.at: An viele Orten, die im Video zu „Das Geschenk“ vorkommen, war ich schon selbst. Wieso habt ihr euch für Island entschieden?
Flo: Es war die Idee von unserem Regisseur, dem Uwe, mit dem wir in der Vergangenheit schon viele Videos gemacht haben. Er hat dann die Vorstellung gehabt, diese sehr engen und verbindenden Bilder von „Geschenk“ in ein so opulentes Umfeld zu setzten. Deshalb ist ihm Island eingefallen. Ich war zwar im Gegensatz zu den anderen beiden schon einmal dort, es waren aber alle sofort begeistert von der Idee. Es waren drei wundervolle Tage, durch Island zu stapfen und einfach gefilmt zu werden, wie wir uns dieses tolle Land anschauen. Ich finde auch, dass die Emotionen des Liedes hier ganz gut transportiert werden.

subtext.at: Wenn man viele Konzerte im Jahr besucht, fallen einem diese inhaltslosen Standardsprüche wie „Ihr seid die schönste Stadt auf der Tour“, “ Ihr seid das beste Publikum aller Zeiten“ und viele mehr schnell auf. Sprüche ohne viel Inhalt und Wahrheitsgehalt, die eigentlich nur dazu da sind, sich beim Publikum einzuschleimen. Das wird heute mein sechstes Sportfreunde-Konzert, und bei euch kommen die nicht wirklich vor. Wieso macht ihr das im Vergleich zu vielen anderen Bands nicht bzw. extrem wenig?
Flo: Naja, der Rüdiger hat sich gestern in Salzburg ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt. Ich bin mal gespannt, ob er das über die Linzer auch wieder sagt. Aber mei, also wir erzählen schon immer ganz gern, auch über die Stadt. Linz kenne ich leider nicht so gut. Wir waren zwar schon oft da, aber wenn dann immer hier im Posthof. Ich war zwar heute in einem Musikladen, aber in der Stadt selbst kaum. Ich weiß nicht, wie Linz ausschaut, obwohl ich bestimmt schon zehn Mal hier war. Vor vielen Jahren haben wir mal in der Kapu gespielt (Anm.: Kleine aber sehr berühmte Location in der Linzer Kapuzinerstraße). Daran kann ich mich erinnern, dass mir das gut gefallen hat.

subtext.at: Das Hafenviertel ist ja auch schlecht an die restliche Stadt angeschlossen.
Flo: Genau, wir wissen wie der Hafen ausschaut und so, aber sonst nicht viel mehr. Vielleicht hast du mich jetzt auf gute Ideen gebracht.

subtext.at: Im Zweifel gehen folgende Themen immer gut: Stahlstadt, Voest, ..
Flo: Es gibt ja Blau Weiß Linz. Die waren doch ursprünglich mal Voest-Werksverein oder?

subtext.at: Ja genau. Kommen wir wieder zurück zu euch. Lumpi ist jetzt nach „Es muss was Wunderbares sein“ der zweite Song von euch, wo du den Leadgesang übernimmst. Wieso war das eigentlich früher kein Thema bzw. wie ist das dann im Proberaum aufgekommen?
Flo: Also bei „Es muss was Wunderbares sein“ war Peter die Figur des singenden Charakters unheimlich – und das Lied ist von mir. Das es bei diesem Album mit Lumpi wieder geklappt hat, ist toll. Ich glaube auch, dass der Peter relativ schnell wieder erkannt hat, dass ich das singen muss, das Lied gut zu mir passt, weil es auch wieder mehr Sprechgesang ist.

subtext.at: Also ist das ganze eher zufällig entstanden, weil Peter sich nicht wohl gefühlt hat?
Flo: Beim ersten Mal ja, beim zweiten Mal hat er erkannt, dass das ganz gut passt, wenn ich die Lieder singe, die etwas unnormal sind. (lacht)

subtext.at: In Zukunft auch wieder ein Thema?
Flo: Mal schauen, da Rüde ist nicht so Fan meiner Stimme, der versucht sich schon selbst in Position zu bringen.

subtext.at: Kommen wir zu meinen Traditionsfragen. Ich gebe dir den Satzanfang vor und du beendest diesen bitte. Ohne Gegenstand XY komme ich auf Tour nicht aus..
Flo: Nachdem ich für meine Vitamine täglich eine Grapefruit esse, würde ich das sagen. Das ist wichtiger als meine Schlagzeugstimmung. (lacht)

subtext.at: Der lustigste Tourmoment in 20 Jahren Sportis war…
Flo: 20 Jahre Sportis (lacht). Wir haben uns schon in die Hosen geschissen vor lachen, da könnte ich dir extrem viele Sachen erzählen, das würde aber den Rahmen sprengen. Auf dem Nuke Festival 2003 hat mich das Publikum mit Geld beschmissen. Erst kam ein Bierbecher auf mein Casio geflogen, das ist so ein kleines Synthesizer-Klavier. Dann hab ich nur ins Publikum gesagt „Sodala, das zahlt ihr mir jetzt, ihr Idioten.“ Daraufhin haben alle angefangen, Münzen auf die Bühne zu schmeißen.

subtext.at: Hat es gereicht?
Flo: Ich konnte mir zumindest ein Bier davon kaufen. (lacht)

Sportfreunde Stiller – Posthof Linz / © Andreas Wörister

subtext.at: Na dann passts ja, weiter im Text. Der schlimmste Tourmoment in 20 Jahren Sportis war..
Flo: Das war auch der. Schlimme Momente gab es genügend, auch vor großem Publikum. In den Anfangsjahren hatten wir ja keine Backliner oder Roadies, und unsere Sachen sind laufend kaputt gegangen. Dann stehst du da oben, großes Publikum, hast vielleicht eine halbe Stunde bis Beginn – und reparierst aber eine Viertelstunde deinen Amp.

subtext.at: In diesem Land wollen wir unbedingt noch spielen..
Flo: Schweden. Erstens weil die eine gute musikalische Kultur haben, vor allem im Gittarenbereich mit einigen meiner großen Vorbilder wie The Hives oder Refused. Zweitens, weil das Bier dort so teuer ist, dass man sehr froh sein kann, wenn man es umsonst bekommt. Und drittens wegen den hübschen Mädchen.

subtext.at: Was waren Bands, die dich damals zur Musik bewegt haben?
Flo: The Who zum Beispiel. Der Schlagzeuger Keith Moon hat mich als 10-Jähriger ganz schön beeindruckt.

subtext.at: Jetzt ein kleiner Blick in die Zukunft. Was wäre der Moment, welches ultimative Ereignis müsste passieren, dass ihr sagt: das war es jetzt? Wir  hören auf und beenden das sehr erfolgreiche und lange Projekt Sportfreunde Stiller.
Flo: Das müsste ein Konzert sein, in dem wir das dritte verstorbene Beastie Boys Mitglied ersetzen und zusammen mit den beiden lebenden Beastie Boys ein Konzert im Londoner Hide Park vor 500.000 ausflippenden Menschen spielen. Dann könnte ich mich glücklich hinlegen und sagen: das wars. (lacht)

subtext.at: Wir sind dann auch schon am Ende. Danke nochmal fürs Zeit nehmen und ich wünsche ein schönes Konzert heute Abend, freue mich schon darauf. Ihr seid ja alle große Fußballfans und Peter hat in einem Interview kurz vor der EM noch Österreich als seinen Europameister-Tipp genannt. Die EM ist geschlagen und wir sind bitter und weinend untergegangen.Was hat die ÖFB Auswahl falsch gemacht? Ich bitte um eine kurze und knackige Sportfreunde-Analyse.
Flo: Sportlich glaube ich haben sie nichts falsch gemacht, sondern mental. Die Erwartungshaltung auch von allen österreichischen Einwohnern war halt unglaublich hoch, und daran glaube ich sind sie zerbrochen. Sie hatten ja damals und haben auch heute noch ein Klasseteam. Sie waren ja nicht nur beim Peter, sondern auch bei vielen anderen Geheimfavorit. Ganz Österreich hat gemeint jetzt werden wir Europameister. Das Islandspiel hab ich sogar mit dem Ingo, unserem Fotografen aus Wien angeschaut. War nicht schön für ihn. Ich hab aber auch die Daumen gedrückt.

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