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Indie Native #7: Ginga, I Am Cereals, Sen Lotus

Indie Native #7: Ginga, I Am Cereals, Sen Lotus

Die Indie Native #7 bewies wieder einmal, dass Österreich ungemein viele gute Indie-Bands vorzuweisen hat. subtext.at war auch bei der aktuellsten Auflage im Linzer Posthof live vor Ort.

Anfangs noch gähnend leer, füllte sich der Posthof im Laufe des Abends und trotze der zu Beginn langweiligen Stimmung. I Am Cereals heizten mit vom Radio bekannten Songs ein und bereiteten die Menge auf Ginga vor, welche nach alter Manier Musik lieferten, die sowohl gefühlvolle Melodien als auch groovige Schlagzeugrhytmen miteinander verbanden und so ein beeindruckendes Gesamtbild hinterließen.

Ein von Bauchklang bekanntes Gesicht  – Gerald Huber – schmückte die Front der Band „I Am Cereals“ und überzeugte auch hier mit markanten Tonspielereien. Bei der sechsköpfigen Band machte sich jedoch ein großer Qualitätsunterschied zwischen den Songs bemerkbar: Wo die Radiosingles einen sehr unterschiedlichen Sound aufweisen, klingen viele der anderen Albennummern eher eintönig und oft zu langsam um mittanzen zu können.

Den krönenden Abschluss des Abends brachte Ginga, welche ihre Songs bunt durchmischten und so Altes und Neues gekonnt kombinierten. Geige und Trommel ergänzten sich hier perfekt und wurden durch die Stimme des Sängers Alex passend untermalt. Auf die für Ginga typischen Meldungen über das Publikum wurde dieses Mal leider verzichtet.

Fotos: Christoph Thorwartl, Elisabeth Voglsam

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Benedikt ist verantwortlich für die Organisation der junQ.at-Veranstaltungsreihe qlash.at und hält auch subtext.at technisch in Schuss. Er studiert derzeit an der Kunstuniversität Linz und gibt alles für ein paar Takte gute Musik.

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