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Maifeld Derby 2019: Adieu und bis bald!

Das Maifeld Derby gönnt sich 2020 eine verdiente Kreativpause. In diesem Jahr lockte ein buntes Line-Up mit u.a. The Streets, Tocotronic, Faber, Von Wegen Lisbeth und einem Überraschungsauftritt von Annenmaykantereit aber nochmal knapp 5.000 BesucherInnen pro Tag auf das Maimarktgelände in Mannheim. Wir haben uns wieder für drei Tage in das bunte Treiben gemischt.

Freitag

Das dritte Jahr in Folge haben heuer wir das Maifeld Derby, in das wir seit jeher ein bisschen dolle verliebt sind, als Medienpartner begleitet. An dieser Stelle möchten wir den Festivalgöttern nochmal für den ersten pannenfreien Linz-Mannheim-Linz Roadtrip in dieser Zeit danken und opfern als Tribut eine Zylinderkopfdichtung. Nun aber zur Sache: am überschaubaren und gemütlichen Campingplatz angekommen wurden erst einmal das traditionelle 16er Blech inhaliert, Quartier bezogen und diverse Bekanntschaften begrüßt, eher uns das Londoner Duo IDER erstmals vor die Bühne lockte: elektrolastiger Indiepop mit Ohrwurmgarantie und zwei himmlisch harmonierenden Stimmen – der erste Volltreffer des Tages. Ihr werdet garantiert noch viel von diesen beiden Damen hören. Wer IDER noch nicht kennt, dem seien Songs wie „Mirror“ und „Wu Baby“ wärmstens empfohlen.

Mit ähnlich viel Girlpower und noch mehr Schubkraft übernahmen dann GURR die Fackelbühne. Schnörkellos und auf den Punkt wurde der Garagenrock-Sound zelebriert, der einen mehr an Kalifornien als an Berlin denken lässt – „hot summer“ indeed. GURR gaben uns an diesem Tag Dinge, von denen wir gar nicht wussten, dass wir sie unbedingt erlebt haben wollten: zum Beispiel ein Nirvana und ein Gwen Stefani Cover im gleichen Set und die gelungenste Crowdsurfing-Einlage des Festivals. Wir verneigen uns! Kurzer Sprung dann auf die Parcours D’Amour Bühne zu wunderbarem amerikanischen Folk bei Wayne Graham. Tolle Stimme gepaart mit amerikanischen Rhytmen, die uns auf eine Reise nach Kentucky beförderten.

Ursprünglich im australischen Byron Bay beheimatet, zog es Parcels 2015 allesamt nach Berlinm um es in Europa mit der großen Musikkarriere zu packen. Ein Wagnis, das sich zwei Jahre später plötzlich bezahlt machte, als Daft Punk auf die jungen Musiker aufmerksam wurde und man gemeinsam mit der Single „Overnight“ einen Hit landete – steiler Aufstieg! Das wollten wir uns natürlich auf der Hauptbühne des Maifeld Derby nicht entgehen lassen: und dann stehen da fünf Spargeltarzans, von denen einer aussieht wie der junge George Harrisson, und haben den Funk und die gute Laune zum Frühstück gegessen. Eine mitreißende und geradezu ansteckende Show – wer das nicht feiert, dem ist quasi eh nicht zu helfen.

„Zeit für ein paar dreckige Gitarrenriffs“, dachten wir uns und begaben uns rüber zu Odd Couple. Die live zu dritt auftretende Berliner Band ist stilistisch zwischen Psychedelic und Garage Rock beheimatet und versetzte uns mitten in den ersten Mosh Pit des Festivals. Mal schräg und prog-lastig, mal mit 180 PS den Wüstenstaub inhalierend – Odd Couple sind live definitiv einen Besuch wert – für uns eine der Entdeckungen des Festivals.

Die Sleaford Mods haben auf ihrer aktuellen Platte „Eton Alive“ einen Schritt aus ihrer Komfortzone gewagt und mehr mit tanzbaren Elektro-Arrangements statt rumpeligen Punk-Beats experimentiert. Auf die Liveshow hat das keinerlei Auswirkung gehabt: Ein Mann mit Bierdose am Laptop und ein wütend speichelnder working class Vertreter, der mit vollem Körpereinsatz gegen die Politik seines Landes und eigentlich eh alle „cocks and wankers“ ins Feld zieht. Ein Genuss! – wenn man nichts gegen den Strapazierten Gebrauch des F-Wortes hat.

Parallel waren wir auch beim Kontrastprogramm auf der kleinen Bühne anwesend. Der deutsche Neo-Klassik Pianist Niklas Paschburg begeisterte hier wie bereits vor einigen Jahren Martin Kohlstedt. Eine beeindruckende Mischung aus Klavier, Synthesizer, Trommel und Akkordeon. Alleine sorgte er hier für ein füllendes und gewaltiges Klangerlebnis. Variantenreich, einfach zum genießen und beeindruckend, wie ein einzelner Mann diese Klangkulisse live erzeugen kann. Wir hoffen der junge Mann findet bald den Weg zu uns. Musiktheater, das wäre was für euch!

Subtiler lassen ihre Wut auf alles und jeden dann die Jungs von Karies raus. Die Stuttgarter Post-Punk Band klingt stoisch und düster, hat sich auf ihrer im Herbst erschienenen Platte aber auch breiteren Sounds geöffnet. Das klingt bisweilen fast ein bisschen nach Neue Deutsche Welle – im positivsten aller Sinne – und zündet live ungemein direkt.

Der quasi Headliner im neuen „Hüttenzelt“ (früher Brückenaward Zelt) war dann Alcest. Die Blackgaze und Post-Rock Band aus dem französischen Avignon ist eigentlich als Zwei-Mann-Projekt von Stèphane „Neige“ Paut (Gesang, Bass, Gitarre) und Jean „Winterhalter“ Deflandre (Schlagzeug) zu verstehen, tritt live aber natürlich mit zusätzlichen Musikern auf. Eine Band, die gerade so faszinierend ist, weil sie zwei Welten miteinander vereint. Alcest funktioniert beim Wacken Open Air genauso wie in einem Feature mit Slowdive-Sänger Neil Halstead und versuchen seit Jahren die Black Metal Szene, in der sie ihre Wurzeln haben, vom Mief rechtsextremer politischer Weltanschauungen zu befreien. So weit so gut: Die Musik von Alcest ist eine sehr athmosphärische Angelegenheit. In dieser Kombination wurde die neue, eher bierzeltartige Konstruktion, in dem die Show stattfand, zum ziemlichen Stimmungskiller – das alte Brückenaward Zelt inklusive der so geschätzten Live-Visuals hätte hier wahre Wunder für das Ambiente bewirkt. Nichtsdestotrotz: solider Auftritt.

Einmal in Trance tanzen bitte: klingt nach dem idealen Ausklang für Tag 1 des Maifeld Derby – und den lieferte mit HVOB gar ein österreichischer Export. Das Ambient/Electro-Duo hat sich besonders in den letzten beiden Jahren zu einem angesagten internationalen Act im Bereich der elektronischen Musik geliefert und befindet sich gerade mit dem aktuellen Album „Rocco“ im Gepäck auf großer Welttournee. Ein beeindruckender Weg wenn man zurückdenkt, wo die Vorgängerband Herbstrock anno 2012 aufgehört hat. Im Palastzelt des Maifeld Derby übernahmen sie den Afterparty-Slot nach den eigentlichen Tagesheadlinern, Hot Chip, und boten ein intensives Konzerterlebnis, bei dem man sich dezent angetrunken tanzend in ihren Soundcollagen verlieren konnten. Chapeau!

Samstag

Der zweite Festivaltag geriet zu einem richtigen „Ösi-Fest“. Anger, Cari Cari, Mavi Phoenix und eben bereits in der Nacht zuvor HVOB – das kann sich durchaus sehen lassen. Das Indie-Duo Anger singen neuerdings auf Deutsch („Baby / Sie Schreit“), haben ihre Liebe zu trashigen Flammenmotiven entdeckt und sind musikalisch vor gut einem Jahr am Ahoi! The Full Hit Of Summer auf unserem Schirm aufgetaucht. Trotz des am frühen Nachmittag noch bescheidenen Publikumsansturms, legten die beiden einen hoch motivierten Auftritt hin und setzten eine erste Duftmarke auf deutschen Festivalbühnen.

Für 16 Uhr stand eine Überraschung am Parcours d’Amour auf dem Timetable. Ein Vögelchen hatte uns bereits gezwitschert, dass da etwas Großes antraben wird – und, nun ja, das Vögelchen hatte nicht gelogen: AnnenMayKantereit, die normalerweise wohl vor knapp 10.000 Menschen in der benachbarten SAP Arena spielen würden, im kleinen Rahmen, vor geschätzt 500 überraschten Gesichtern. Die Band wirkte von der ersten Sekunde an, als ob sie so richtig Bock darauf hätten und das Publikum war umgehend aufgesprungen um mitzutanzen. Die Überraschung war geglückt, alle Beteiligten glücklich und alle Hits von „Marie“ bis „Barfuß am Klavier“ versammelt.

Im Anschluss standen wir mit Stolz geschwellter Brust bei Cari Cari. Ob noch vor ein paar Jahren bei unserem Qlash in der Stadtwerkstatt, oder mittlerweile auf Bühnen in ganz Europa – die Leidenschaft und Bescheidenheit, mit der Stephanie Louise und Alexander zu Werke gehen ist absolut ansteckend. Dazu eine musikalische Bandbreite von 60s Gitarrensounds bis hin zu Maultrommel und Didgeridoo, die mittlerweile zu mehr berufen scheint als für den nächsten Tarantino Soundtrack (auch wenn wir ihnen das natürlich wünschen).

Kate Tempest war heuer zum bereits dritten Mal auf dem Maifeld Derby zu Gast. Ihre Performance auf der Fackelbühne vor zwei Jahren hat uns damals richtig umgehauen. In der Zwischenzeit dürften die Entwicklungen im Brexit-Land wohl auch für sie reichlich Stoff für neue Musik geboten haben. Am 14. Juni ist ihr neues Album „The Book Of Traps And Lessons“ erschienen, dass im Vergleich zum beatlastigen Vorgänger ruhig und andächtig wirkt, wie auch der gesamte heurige Auftritt der Spoken Word-Künstlerin.

Den wohl sympathischsten und liebenswertesten Auftritt des ganzen Maifeld Derbys lieferte dann das Düsseldorfer Punk Duo Schreng Schreng & La La ab. Sänger Jörkk Mechenbier dürfte hier vielen durch sein zweites Bandprojekt Love A ein Name sein. Musikalisch ähnlich, aber textlich eine Spur mehr auf Spaß getrimmt zeigten sich er und sein „Anwalt“ Lasse dann auch auf der Bühne. Um keinen Blödsinn verlegen, lieferten sie nicht nur ein Konzert, nein, auch ein Kabarett und ein Theaterstück gleich mit. Die Lach- und Gesangsmuskeln wurden schwer strapaziert, das Publikum immer wieder eingebunden. Es fühlte sich wie ein Konzert unter Freunden an. Ein Live Auftritt, der diese Bezeichnung auch verdient. Eines unserer Highlights des Wochenendes und schwer zu empfehlen! Ebenso wie das Interview, das wir vor dem Auftritt mit ihnen geführt haben.

Die Schotten The Twilight Sad machen zwar düstere Musik, die nicht nur Robert Smith von The Cure gefällt, tragen diese aber derart vital vor, dass auch ein Auftritt in der Mannheimer Abendsonne zu den kühlen Tönen irgendwie stimmig erscheint. Leider wurde der Auftritt, der bis dahin zu den besten des Festivals gehörte, von ein paar technischen Problemen gekürzt. Oder wie Sänger James Alexander Graham es ausdrückte: „Fuck Computers! Right?“

Zumindest einen von uns lies die Parcours D’Amour Bühne dann auch den restlichen Abend nicht mehr so wirklich los. Da schlug Tomberlin ganz andere Töne an als Schreng Schreng & La La ein. Trotz kleinerer technischer Probleme mit dem Monitor ließ sich die amerikanische Sängerin nicht komplett aus der Ruhe bringen und lieferte eine meisterliche Performance ab. Eine engelsgleiche, traumhaft schöne Stimme, in die man sich nur verlieben kann. Mal ganz ruhig und zart, dann wieder laut und kraftvoll. Ach, wir sind verliebt!

Ganz ohne Pannen dagegen Von Wegen Lisbeth. Auch die Berliner Indie-Kapelle hat ein neues Album auf dem Markt und bewies auf dem Maifeld, dass sie ein volles Zelt im Handumdrehen in eine riesige Party verwandeln können. Ob „Wenn Du Tanzt“, „Bitch“ oder neue Stücke wie „Lieferandomann“ – live zündet das umgehend und macht ordentlich Spaß.

Nachdem mit Maarten Devoldere mit Warhaus und Jinte Deprez als J. Bernardt (vor zwei Jahren auch auf dem Derby) beide Balthazar Sänger recht erfolgreiche Soloausflüge unternommen haben, steht nun ihre Hauptband wieder vermehrt im Fokus. „Fever“ heißt das heuer erschienene Album, mit dem sich die Belgier einer Frischzellenkur unterzogen haben. Die Coolness haben sie sowieso davor mit Löffeln gefressen. Ein von vorne bis hinten stimmiger Auftritt.

Captain Planet haben uns im Interview erzählt, dass sie selbst eigentlich gerne das Konzert von The Streets gesehen hätten und deswegen ein bisschen betrübt waren, weil sich ihre Spielzeiten großteils überschnitten. Uns ging es da nicht viel anders, allerdings mussten wir nach dem Konzert nicht auch noch unser Equipment abbauen und konnten so noch gut 30 Minuten von Mike Skinner und Co. sehen. Emotionaler Punkrock verschwimmt mit legendärer Rap-Rampensau, DIY Ethos auf der einen und große Unterhaltungsshow auf der anderen Seite. Fazit: Kann man so machen! Wir waren von beiden Konzerten begeistert.

Sonntag

Und dann ist er plötzlich da: der letzte Festivaltag. Wir sind jetzt schon traurig und wundern uns, was wir nächstes Jahr um diese Zeit machen sollen. Zuvor waren aber noch ein paar letzte musikalische Highlights fällig. Zum Beispiel die junge Lindsey Jordan AKA Snail Mail, die an diesem Tag ihren 20. Geburtstag feierte und von der gesamten US-Musikpresse als neuer Stern am Indierock-Himmel gefeiert wird. So gut die Songs ihres Albums „Lush“ auch sind – live hatte die Arme mit groben technischen Problemen zu kämpfen und wirkte zusehends genervt, was leider auch irgendwann beim Publikum ankam. Als aber dann das gesamte Publikum ohne große Aufforderung „Happy birthday“ für sie sang, huschte Lindsey doch noch ein Lächeln übers Gesicht.

Auch Lisa Morgenstern, der obligatorische Neo-Klassik Act am Parcours d’Amour, verstand sich selbst als großer Partykiller. Aber für die Party war ja niemand gekommen. Maximal für die Weinschorle und die großen Klangwelten der deutsch-bulgarischen Pianistin, die einen geradezu dazu zwingen, sich hinzusetzen, zur Ruhe zu kommen und auf Entdeckungsreise zu gehen. Auch das geht am Maifeld Derby zwischendurch.

Einem leider viel zu kurzen Abstecher zum Slacker/Folk-Kreativkopf Kevin Morby folgte dann der heiß erwartete Auftritt des schottischen Kulturschatzes Teenage Fanclub. Dem Teenager-Alter sind die Herren mittlerweile dann doch entwachsen (die Band feiert 2019 30-jähriges Bestehen), ihre Songs sind aber längst zu ewig jungen Hymnen gereift. Für Fans eine grandiose Sache. Aber wie das mit alternden Indie-Helden nunmal so ist: wer mit der Band weniger betraut ist, wird auch mit dem Konzert an sich weniger anfangen haben können. Ich zähle mich da aber eher zu Gruppe 1.

International Music setzen ein bisschen da an, wo auch Ja, Panik! zuhause sind, treiben es mit dem Sprachwitz aber fast noch ein Stück weiter und paaren das Ganze mit zuweilen dekonstruiert kingender Rockmusik. Irgendwie sperrig und doch so eingängig. Wirklich Sinn ergibt das eigentlich erst, wenn man die Band live gesehen hat und das taten ob der Menschentraube vor dem Hüttenzelt nicht zu wenige Menschen. Eines der Highlights der Tages!

Tocotronic haben auf „Die Unendlichkeit“ zuletzt ihre eigene Geschichte umarmt und zu (neuer) alter Stärke zurückgefunden. Dass sie sich auf dem Festival absolut wohl fühlten, sah man den „Tocos“ zu jedem Moment an, und insbesondere Dirk von Lowtzow zeigte sich blendend aufgelegt und herzte das Publikum geradezu. Dazu kam dann auch noch eine Setlist von der rund die Hälfte der Songs aus den 90er-Jahren („Letztes Jahr im Sommer“, „Nach Bahrenfeld im Bus“ und viele mehr…) stammte – sozusagen die alte Hamburger Schule. Ein Konzert, das die Endorphinproduktion aber mal so richtig ankurbelte. Zucker!

Ebenfalls Zucker und möglicherweise der beste Auftritt des Festivals lieferte JNR Williams ab. Der Britische Soul-Sänger, frisch seine Ausbildung an der British Academy of New Music abgeschlossen, begeisterte das Maimarkt-Stadion. Mit beeindruckender Stimme, die tief in die Knochen fährt. Mal ruhiger, mal schwungvoller, aber stets atemberaubend. Das ist stimmlich eine Übermacht! Ein Auftritt, bei dem wir wie vor einigen Jahren bei Elias einfach nur mit offenen Mündern in unseren Stühlen saßen und nicht glauben konnten, wie großartig das gerade ist. Ein absoluter Geheimtipp, der auch Festival Chef Timo Kumpf in die erste Reihe lockte und die hunderten Zuseher stellenweise von ihren Stühlen erheben ließ. 10 Minuten durchgehende Standing Ovations sagen wohl alles aus!

Zum Abschluss ging es nochmal ins Hüttenzelt zu den australischen Vokuhila-Punks Amyl And The Sniffers, denen der Ruf einer fantastischen und irrwitzigen Liveband vorauseilt. Was sollen wir sagen? Wir wurden nicht enttäuscht. Amy Taylor und ihre Jungs stürzen sich kopfüber in die wilden 70er, naschen bei den Stooges und Sex Pistols, und pflügen wie Besessene über die Bühne. Das kann man fast nur geil finden. Ein energiegeladener Abschluss für ein wieder einmal tolles Festival, das uns noch am gleichen Abend bei ein paar Bier darüber sinnieren ließ, wer denn hoffentlich beim 10. Jubiläum 2021 aller kommt. Wir kreuzen die Finger und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Bis dahin – bussi! Schön wars!

Fotos: Andreas Wörister, Christoph Thorwartl

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