Un anno di scuola – A Year of School
Laura Samani überzeugt mit ihrem Coming-of-Age-Film, der lose auf der gleichnamigen Novelle „One Year of School“ (orig. Un anno di scuola) von Giani Stuparich aus dem Jahr 1929 basiert. Ein Film über Freundschaft, aber auch darüber, wie schwer es ist, in einem fremden Land Fuß zu fassen.
Karavan
Die Regisseurin Zuzana Kirchnerová erzählt in dieser sehr persönlichen Geschichte über eine Mutter-Sohn-Beziehung einen wundervollen und emotionalen Roadmovie. Der erste tschechische Film seit 31 Jahren, der beim Filmfestival in Cannes nominiert wurde.
Hypnosen
Vera und Andre stehen mit ihrer Gesundheits-App Epione kurz vor einem wichtigen Pitch. Als wäre in solch einer Situation die Anspannung nicht schon groß genug, entscheidet sich Vera unmittelbar davor zu einer charakterverändernden Hypnosetherapie. Schaffen es die beiden dennoch, Berufliches und Privates zu trennen?
Tigru – Day of the Tiger
Der Kontakt zwischen Wildtieren und Menschen kommt in Rumänien öfter vor. Der Regisseur Andrei Tanase nimmt diese Problematik und verknüpft sie mit dem gebeutelten Leben der Veterinärin Vera, gespielt von Cătălina Mog. Die Adventure-Drama-Komödie Tigru hatte auf dem International Film Festival Rotterdam 2023 Weltpremiere.
The path of excellence
In la voie royal / the path of excellence zeichnet der Regisseur Frederic Mermound ein aktuelles Bild der französischen Sozialschichten. Der in Frankreich und in der Schweiz produzierte Film feiert 2023 Weltpremiere. Sophie, gespielt von Suzanne Jouannet, ist eine hochbegabte Jugendliche, die es mit der Elite aufnimmt.
Bread and salt
Courage gegen rassistische Gruppendynamiken im Freundschaftskreis zu zeigen ist einem hoch anzurechnen. Jedoch nicht ohne Grund. Damian Kocur zeigt mit seinem in Polen produzierten Film, wie ein Jugendlicher bei der Rückkehr in seinen Heimatort mit allgegenwärtigen Situationen kämpft, die auf der ganzen Welt stattfinden.
20,000 Species of Bees
Man selbst sein und die Suche nach dem Ich kann eine Herausforderung darstellen. Dies inszeniert Estibaliz Urresola Solagueren mit dem Film, der seine Weltpremiere bei der heurigen Berlinale mit einer Auszeichnung feierte. In Spanien produziert, erzählt er die Geschichte der 7-jährigen Lucia, die Ihre Identität klarstellen will.
